Premiere in Polen: Erstes Motel One in Warschau ist eröffnet

Mo­tel One hat das erste Haus in Po­len er­öff­net: Das neue Mo­tel One War­schau-Cho­pin be­fin­det sich in bes­ter In­nen­stadt­lage – un­weit des Fré­dé­ric-Cho­pin-Mu­se­ums und der War­schauer Mu­sik­uni­ver­si­tät. Cho­pin und seine Werke prä­gen auch das De­sign. Die Zim­mer sind ab 259 Zloty pro Nacht buch­bar – um­ge­rech­net rund 60 Euro.

Be­reits beim Be­tre­ten des Ho­tels tau­chen die Gäste in die Welt des pol­ni­schen Kom­po­nis­ten ein: Ein gro­ßes Por­trät Cho­pins aus ein­zel­nen Let­tern ziert die Wand hin­ter der Re­zep­tion. Es wurde vom War­schauer Künst­ler Ma­ri­usz Li­bel ge­schaf­fen, der auch für viele wei­tere Kunst­werke im Ho­tel ver­ant­wort­lich zeich­net.

Mo­tel One War­schau-Cho­pin (c) Mo­tel One

Li­bel ver­knüpft den Kom­po­nis­ten mit der Stadt, formt aus No­ten die mar­kante War­schauer Ar­chi­tek­tur und bringt schließ­lich die wich­tigs­ten Auf­ent­halts­orte Cho­pins in vier Mo­ti­ven in die Zim­mer. In ei­nem wei­te­ren gro­ßen Werk in der One Lounge ge­stal­tet er die Meer­jung­frau – om­ni­prä­sente Wap­pen­fi­gur War­schaus und Sym­bol der Stadt – aus No­ten und Let­tern und schließt da­mit den mu­si­ka­li­schen Kreis.

Das De­sign­thema „Cho­pin und seine Werke“ wurde mit viel Liebe zum De­tail um­ge­setzt. Ein be­son­de­rer Eye-Cat­cher in der One Lounge ist die große Couch von Mo­roso in Schwarz-Weiß, die der Kla­via­tur ei­nes Pia­nos äh­nelt. In ei­gens ge­bau­ten Pols­ter­mö­beln kön­nen sich die Gäste dem ge­schäf­ti­gen Trei­ben der Straße ent­zie­hen und den Kla­vier­klän­gen Cho­pins lau­schen.

Mo­tel One War­schau-Cho­pin (c) Mo­tel One

Auch an der Bar spielt Mo­tel One das Thema Mu­sik: Die rück­wär­tige Wand er­in­nert mit ih­rer tief­schwar­zen Hoch­glanz­ober­flä­che an die La­ckie­rung ei­nes Kon­zert­flü­gels, auf der über­di­men­sio­nale gold­far­bene No­ten tan­zen. Je nach­dem, aus wel­chem Blick­win­kel der Gast sie be­trach­tet, schei­nen die abs­trak­ten Tas­ten zu ver­schwin­den und wie­der auf­zu­tau­chen – als wür­den sie von un­sicht­ba­rer Hand ge­spielt.

Eine Hän­gelampe aus 50 bun­ten Glas­ku­geln von Ca­pel­lini bil­det ei­nen Kon­trast zu ed­len Schwarz-Weiß-Tö­nen, wäh­rend ein mo­der­ner Kron­leuch­ter von Qua­sar mit zwei Me­tern Durch­mes­ser das Ge­fühl ver­stärkt, in ei­ner gro­ßen Kon­zert­halle zu sit­zen. In die­ser au­ßer­ge­wöhn­li­chen At­mo­sphäre ge­nie­ßen die Gäste ei­nen Kaf­fee oder eine der mehr als 40 Gin- und 17 Wodka-Sor­ten.

Mo­tel One War­schau-Cho­pin (c) Mo­tel One

In den 333 Zim­mern wird das Thema wei­ter­ge­spielt und von der Kunst Li­bels auf­ge­grif­fen. Er in­ter­pre­tiert „Cho­pin in War­schau“ mit ei­nem für seine Kunst ty­pi­schen Por­trait des Kom­po­nis­ten aus ein­zel­nen Buch­sta­ben und ver­knüpft sie mit den je­weils wich­tigs­ten Or­ten Cho­pins in War­schau.

Die Zim­mer sind mit Box­spring­bet­ten, Bett­wä­sche aus 100 Pro­zent ägyp­ti­scher Baum­wolle und mo­der­nen Ba­de­zim­mern mit Gra­nit- und Glas­ober­flä­chen aus­ge­stat­tet. Ein 43 Zoll gro­ßer LG-Smart TV, ex­klu­sive To­lo­meo-Lam­pen von Ar­tem­ide und ein Le­der­ses­sel von Frei­frau ver­voll­stän­di­gen das In­te­ri­eur.

www.motel-one.com

Mo­tel One War­schau-Cho­pin (c) Mo­tel One
Mo­tel One War­schau-Cho­pin (c) Mo­tel One
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