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    TripAdvisor kürt die zehn schönsten Strände Deutschlands

    Wo nach der Mei­nung der Tri­­pA­d­vi­­sor-User die zehn schöns­ten Strände der Welt lie­gen, ha­ben wir be­reits ver­ra­ten. Das On­­line-Por­­tal hat aber im Rah­men der „Tra­vel­lers‘ Choice Ge­win­ner für Strände 2019“ auch wie­der ein Ran­king der schöns­ten deut­schen Plätze am Meer ver­öf­fent­licht. Hier sind die Top 10 an der Nord- und Ost­see:

    Trassenheide /​​ Usedom

    Tras­sen­hei­der Strand /​​ Use­dom (c) Tri­pA­vi­sor

    Das Ost­see­bad Tras­sen­heide auf der In­sel Use­dom gilt als ei­ner der son­nen­reichs­ten Orte in ganz Deutsch­land. Strand­körbe la­den zum Ver­wei­len ein oder man spa­ziert am Strand ent­lang und durch den Küs­ten­wald in ei­nen der Nach­bar­orte. Die Be­su­cher schät­zen vor al­lem das seichte, klare Was­ser und den fei­nen Sand. „Was gibt es über die­sen Strand zu be­rich­ten? Liebe Leute fahrt nicht dort­hin, denn dann ha­ben wir die­sen wun­der­schö­nen Strand ganz für uns al­lein“, lau­tet das Re­sü­mee ei­nes Be­su­chers.

    Hörnumer Odde /​​ Sylt

    Hör­nu­mer Odde (c) Tri­pA­vi­sor

    Die Dü­­nen- und Hei­de­land­schaft an der Süd­spitze von Sylt steht als Teil des Na­tio­nal­parks Wat­ten­meer un­ter Na­tur­schutz. Für viele Be­su­cher ist eine Um­run­dung der Odde ein Muss – wird man hier doch Zeuge der Na­tur­ge­walt und auch ei­ni­ger schö­ner Aus­bli­cke. Bei sehr gu­ter Sicht kann man so­gar bis nach Am­rum se­hen. Weil die Ge­zei­ten und Sturm­flu­ten die Odde im­mer wei­ter ver­klei­nern, könnte sie al­ler­dings ir­gend­wann ganz ver­schwin­den.

    Ostseebad Binz /​​ Rügen

    Ost­see­bad Binz (c) Tri­pA­vi­sor

    Die­ser Strand auf der In­sel Rü­gen lädt zum Spa­zie­ren­ge­hen im fei­nen, wei­ßen Sand oder zum Fau­len­zen im Strand­korb ein. Für Er­fri­schun­gen sor­gen kleine Strand­bis­tros. Hunde sind will­kom­men. „Fein­san­dig kommt er da­her, der Bin­zer Strand. Fla­ches Was­ser lädt zum Plant­schen ein und man kann in ei­nem der Strand­körbe die Seele bau­meln las­sen“, so ein Tri­­pA­d­vi­­sor-User.

    Warnemünde

    War­ne­münde (c) Tri­pA­vi­sor

    Der zur Han­se­stadt Ros­tock ge­hö­rende Stadt­teil War­ne­münde lockt mit dem brei­tes­ten Sand­strand der deut­schen Ost­see­küste und ist vor al­lem bei Fa­mi­lien mit Kin­dern sehr be­liebt. Da das Was­ser nur sehr lang­sam tie­fer wird, kön­nen die Klei­nen pro­blem­los im seich­ten Was­ser plan­schen. Auch Was­ser­sport­ler kom­men hier bei gu­tem Wind auf ihre Kos­ten, denn der Strand bie­tet meist per­fekte Kon­di­tio­nen für Wind- und Ki­te­sur­fen. Weil War­ne­münde ein be­lieb­ter Kreuz­fahrt­ha­fen ist, kann man hier au­ßer­dem das Ein- und Aus­lau­fen der gro­ßen Schiffe be­ob­ach­ten.

    Norderney

    Nor­der­ney (c) pixabay

    Die Strand­pro­me­nade der Nord­see­insel eig­net sich so­wohl für ei­nen Spa­zier­gang als auch für eine Tour mit dem Fahr­rad. Auch Roll­stuhl­fah­rer kön­nen ohne Pro­bleme die Aus­sicht ge­nie­ßen, denn die Pro­me­nade ist eben­erdig, ge­pflegt – und Bänke la­den zum Ver­wei­len ein. Viele Be­su­cher schwär­men von den Son­nen­un­ter­gän­gen auf Nor­der­ney, die man am bes­ten in ei­nem Lo­kal mit Meer­blick ge­nießt. „Der Strand ist sehr schön – und auch wenn die In­sel in der Fe­ri­en­zeit stark be­sucht wird, fin­det man hier Ruhe“, meint eine Rei­sende auf Tri­pAd­vi­sor.

    Kühlungsborn

    Küh­lungs­born (c) Tri­pA­vi­sor

    Küh­lungs­born ist der größte Bade- und Er­ho­lungs­ort in Me­ck­­len­burg-Vor­­­pom­­mern. Der wun­der­bare Os­t­­see-Strand lädt zum Ba­den und Son­nen ein – und di­rekt da­ne­ben lädt eine der längs­ten Strand­pro­me­na­den Deutsch­lands zum Fla­nie­ren ein. Für noch mehr Weit­blick lohnt ein Spa­zier­gang auf die See­brü­cke, die ein tol­les Fo­to­mo­tiv ist.

    Seebad Heringsdorf /​​ Usedom

    See­bad He­rings­dorf (c) Tri­pA­vi­sor

    Die längste See­brü­cke Deutsch­lands – mit 508 Me­tern – be­fin­det sich in He­rings­dorf auf der In­sel Use­dom. Die Gäste schät­zen hier den „sehr wei­ßen, wei­chen Ted­dy­sand“. Mit Pal­men käme man sich „wie in der Ka­ri­bik vor“, meint ein User auf Tri­pAd­vi­sor. Da­ne­ben lo­cken zahl­rei­che Was­ser­sport­ar­ten, le­ckere Fisch­bröt­chen und viele Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten. „Es gibt abends Fei­ern am Strand, Sand­skulp­tu­ren war­ten in Ahl­beck und in He­rings­dorf fand am Pfingst­wo­chen­ende das Klein­kunst­fes­ti­val statt.“

    Sankt Peter Ording

    Sankt Pe­ter Ord­ing (c) Tri­pA­vi­sor

    Fans des Wind- und Ki­te­sur­fens fin­den an die­sem rund 12 Ki­lo­me­ter lan­gen Strand beste Be­din­gun­gen vor, wes­halb hier auch viele Jahre der Ki­te­surf World Cup statt­fand. Wer sich nicht in die küh­len Wel­len stür­zen möchte, kann den Strand auch bei ei­nem Spa­zier­gang bes­tens ge­nie­ßen, soll­ten da­bei je­doch stets Ebbe und Flut im Hin­ter­kopf be­hal­ten. Fa­zit ei­nes Tri­­pA­d­vi­­sor-Rei­­sen­­den: „Ok, es ist win­dig! Im­mer! Da­durch aber auch nie zu heiß! Der Strand ist ein­fach rie­sig und nicht der­art über­re­gu­liert wie in an­de­ren Städ­ten am Meer.“

    Ellenbogen /​​ Sylt

    El­len­bo­gen (c) Tri­pA­vi­sor

    Der nörd­lichste Punkt Deutsch­lands liegt auf der In­sel Sylt und ist ein Na­tur­schutz­ge­biet weit ab­seits des Tou­­ris­­ten-Rum­­mels. „Fla­ches Was­ser und fei­ner Sand­strand. Selbst Mitte Au­gust war kaum was los. Sehr an­ge­nehm!“, be­rich­tet ein User auf Tri­pAd­vi­sor. Mit et­was Glück be­kom­men die Be­su­cher so­gar die am Strand le­ben­den Rob­ben zu Ge­sicht, kön­nen aber hier auch Krebse und Vö­gel be­ob­ach­ten. Auch ein Aus­flug mit dem Fahr­rad lohnt sich, um das Ge­biet zu er­kun­den. Im Vor­jahr lan­dete der Strand noch auf Rang 1 – dies­mal musste er aber der Nach­bar­in­sel den Platz an der Sonne über­las­sen.

    Amrum

    Am­ru­mer Strand (c) Nor­d­­see-Tou­­ris­­mus-Ser­vice GmbH

    Im Vor­jahr noch auf Platz 7 – heuer der schönste Strand Deutsch­lands: Der Kniep­sand bil­det ei­nen schein­bar zu Am­rum ge­hö­ren­den, 15 Ki­lo­me­ter lan­gen und bis zu 1,5 Ki­lo­me­ter brei­ten Sand­strand, der der ge­sam­ten West­küste der In­sel vor­ge­la­gert ist und un­mit­tel­bar in die tat­säch­lich zur In­sel ge­hö­ren­den Sand­dü­nen über­geht. Den­noch ist der Kniep­sand geo­lo­gisch ge­se­hen kein Teil Am­rums, son­dern eine lang­sam wan­dernde  Sand­bank, die aber we­gen ih­res fei­nen, wei­ßen San­des oft mit der Ka­ri­bik ver­gli­chen wird. „Feins­ter Sand, viel Platz, Wind, Sonne – bes­ser geht es nicht. Für Strand­jog­ger toll, da bei Ebbe große, fla­che Strand­be­rei­che mit fes­tem Sand zur Ver­fü­gung ste­hen.“

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