TUI baut einen neuen Magic Life Club auf den Kapverden


Die TUI Group er­wei­tert das Port­fo­lio ih­rer Ho­tel­mar­ken auf den Kap­ver­den um ei­nen Neu­bau: Auf der In­sel Boa Vista – un­mit­tel­bar an der Praia de Cha­ves – ent­steht ein neuer TUI Ma­gic Life Club mit 575 Zim­mern. Die Er­öff­nung ist für die Win­ter­sai­son 2021/​22 ge­plant.

Auf dem 108.000 Qua­drat­me­ter gro­ßen Areal des künf­ti­gen TUI Ma­gic Life Boa Vista sind ein Haupt­re­stau­rant, drei À‑la-carte-Re­stau­rants, vier Bars, fünf Pools und ein rund 1.600 Qua­drat­me­ter gro­ßer mo­der­ner Well­ness­be­reich ge­plant. Für die viel­fäl­ti­gen Ak­ti­vi­tä­ten des Clubs wer­den zu­dem ein Was­ser­park für Kin­der, Ten­nis­plätze, ein Fuß­ball­platz, vier Vol­ley­ball-Fel­der und eine Bo­gen­schieß­an­lage ge­baut.

Praia de Cha­ves /​ Kap­ver­den (c) TUI

Das TUI-Port­fo­lio wächst da­mit auf sie­ben ei­gene Ho­tels auf den Kap­ver­den. Ne­ben den fünf Riu Ho­tels wird der­zeit auf der In­sel Sal auch ein Ro­bin­son Club er­rich­tet. Dar­über hin­aus ist TUI mit dem Kon­zept­ho­tel TUI Sens­i­mar Cabo Verde Re­sort & Spa auf der In­sel prä­sent.

TUI Ös­ter­reich bie­tet seit 21. De­zem­ber 2018 erst­mals Di­rekt­flüge von Wien auf die Kap­ver­den an, die nach dem er­folg­rei­chen Start in der ak­tu­el­len Win­ter­sai­son nun auch für den Som­mer 2019 buch­bar sind. „Die Kap­ver­den sind auf­grund ih­rer Son­nen­ga­ran­tie ein idea­les Ganz­jah­res­ziel,“ er­klärt Ge­schäfts­füh­re­rin Lisa Wed­dig: „Wir ha­ben ei­nen su­per Start hin­ge­legt und er­hal­ten po­si­ti­ves Feed­back von al­len Sei­ten.“

„Be­reits heute rei­sen jähr­lich rund 350.000 Ur­lau­ber mit TUI auf die Kap­ver­den. Das ist mehr als ein Drit­tel al­ler Gäste, die in den In­sel­staat kom­men“, er­gänzt Se­bas­tian Ebel, der im Vor­stand der TUI Group für die Ho­tels & Re­sorts ver­ant­wort­lich ist: „Mit dem Bau ei­nes neuen Clubs auf der In­sel­gruppe in­ves­tie­ren in die Zu­kunft un­se­res Ho­tel­ge­schäfts. Denn schon jetzt er­wirt­schaf­tet das Ho­tel­seg­ment rund 40 Pro­zent un­se­res Kon­zern­er­geb­nis­ses.“

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