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    The Show must go on: Das sind die Musical-Highlights 2019

    Tra­vel­cir­cus hat sich auf die Su­che nach den Mu­­si­­cal-Hig­h­­lights 2019 in Eu­ropa ge­macht: Ne­ben Come­backs wie „Falco” und „El­vis” ver­spricht das kom­mende Jahr auch span­nende Mu­­si­­cal-Neu­hei­­ten – von „Pretty Wo­man” über „Mar­tin Lu­ther King” bis zur „Fa­bel­haf­ten Welt der Amé­lie”.

    Bat Out of Hell

    Di­rekt aus der Hölle geht es für „Bat Out of Hell” auf die große Bühne von Ober­hau­sen. Das Mu­si­cal von Jim Stein­man fei­erte am 17. Fe­bruar 2018 seine Pre­miere in Man­ches­ter und er­oberte an­schlie­ßend Lon­don und To­ronto. Seit An­fang No­vem­ber 2018 kön­nen die Zu­schauer das Meis­ter­werk end­lich auch in Ober­hau­sen be­wun­dern.

    Un­ter­malt mit den Er­folgs­hits von Meat Loaf, er­zählt „Bat Out of Hell” die Ge­schichte vom post­apo­ka­lyp­ti­schen Man­hat­tan im Jahr 2030. Zwi­schen Rui­nen, lo­dern­den Flam­men und Re­bel­lion ent­brennt die auf­re­gende Lie­bes­ge­schichte zwi­schen Strat – dem un­sterb­li­chen An­füh­rer der Re­bel­len­gruppe „The Lost” – und Ra­ven, der Toch­ter des ty­ran­ni­schen Herr­schers.

    Um Ra­ven von der an­ar­chis­ti­schen Welt und „The Lost” ab­zu­schot­ten, sperrt ihr Va­ter die junge Frau in ei­nen Turm. Wird es Strat ge­lin­gen, seine Ge­liebte zu be­freien? Oder sind die In­tri­gen letzt­end­lich stär­ker? „Bat Out of Hell” stürzt die Zu­schauer kopf­über in die Hölle und kre­iert eine At­mo­sphäre, die ma­gi­scher nicht sein könnte.

    TINA – Das Tina Turner Musical

    200 Mil­lio­nen ver­kaufte Ton­trä­ger, 12 Grammy Awards und nun auch ein Mu­si­cal – den Er­folg von Tina Tur­ner zu über­tref­fen, scheint bei­nahe un­mög­lich. Aber wen wundert’s? Sie ist und bleibt „sim­ply the best”! Doch auch das Le­ben ei­nes Su­per­stars wird be­glei­tet von Hö­hen und Tie­fen, Liebe und Ge­walt, Ruhm und Leid.

    “TINA – Das Tina Tur­ner Mu­si­cal” er­zählt ab März 2019 in Ham­burg die be­we­gende Le­bens­ge­schichte der welt­be­kann­ten Sän­ge­rin: Die Zu­schauer be­glei­ten sie bei ih­ren ers­ten Schrit­ten im hart um­kämpf­ten Mu­sik­busi­ness, er­le­ben den ra­schen Auf­stieg zum Welt­star und lei­den mit ihr un­ter den ge­walt­sa­men Hän­den ih­res Ex-Man­­nes. Am Mu­si­cal hat Tina Tur­ner üb­ri­gens so­gar selbst mit­ge­wirkt.

    THE BAND

    Be­reits bei der Welt­pre­miere im Sep­tem­ber 2017 in Man­ches­ter brachte das Mu­si­cal „THE BAND” mit den Hits von Take That die Her­zen der Zu­schauer zum Schmel­zen. Nach ei­ner Tour durch das Ver­ei­nigte Kö­nig­reich dür­fen die Mu­­si­­cal-Fans eine der viel­ver­spre­chends­ten Neu­hei­ten nun auch in Ber­lin be­grü­ßen.

    Die Ge­schichte: Fünf Mäd­chen aus Man­ches­ter ver­bin­det im Jahr 1992 die Liebe zu THE BAND – ei­ner fünf­köp­fi­gen Boy-Band, die die Träume der Mä­dels im Sturm er­obert hat. Nach­dem das Schick­sal die Freun­din­nen trennte, tref­fen sie nach 25 Jah­ren durch Zu­fall wie­der auf­ein­an­der. Prompt er­wa­chen die Ju­gend­er­in­ne­run­gen zu neuem Le­ben.

    ANASTASIA – Das Broadway Musical

    Nach­dem sich “ANASTASIA” be­reits auf dem har­ten Pflas­ter des New Yor­ker Broad­way be­währte, folgte im Ok­to­ber 2018 die Eu­­ropa-Pre­­miere in Ma­drid. Seit 15. No­vem­ber 2018 dür­fen die Fans das Broad­way-Mu­­si­­cal nun auch in Stutt­gart be­grü­ßen.

    “ANASTASIA – Das Broad­way Mu­si­cal” reist mit sei­nen Gäs­ten zu­rück ins Russ­land der 1920er-Jahre: Bei ei­nem Über­fall auf die Za­ren­fa­mi­lie über­lebt Ana­sta­sia als ein­zi­ges Fa­mi­li­en­mit­glied, ver­liert je­doch ihr Ge­dächt­nis. Ohne zu wis­sen, wer sie ist, lebt die junge Za­ren­toch­ter fortan im Kin­der­heim – bis sie er­fährt, dass ihre in Pa­ris le­bende Groß­mutter nach ihr su­chen lässt. Ohne Iden­ti­tät und Pa­piere be­ginnt Ana­sta­sias auf­re­gende Reise nach Frank­reich.

    Pretty Woman The Musical

    End­lich: Eine der wohl schöns­ten Lie­bes­ge­schich­ten hat es von der Ki­no­lein­wand auf die Mu­­si­­cal-Bühne ge­schafft! Be­reits im März 2018 fei­erte „Pretty Wo­man The Mu­si­cal” seine Welt­pre­miere in Chi­cago, be­vor es im Au­gust die Zu­schauer auf dem New Yor­ker Broad­way be­geis­terte. Ab 30. Sep­tem­ber 2019 kommt die et­was an­dere Love­story ins Thea­ter an der Elbe in Ham­burg, wo sie ihre Eu­­ropa-Pre­­miere fei­ert.

    Ba­sie­rend auf dem Film­klas­si­ker von 1990, er­zählt das gleich­na­mige Mu­si­cal „Pretty Wo­man” die be­we­gende Ge­schichte von der Pro­sti­tu­ier­ten Vi­vian und dem Ge­schäfts­mann Ed­ward. Beide sind auf der Su­che nach sich selbst – und fin­den statt­des­sen ein­an­der. Bryan Adams und Jim Vall­ance kom­po­nier­ten für das Mu­si­cal 21 völ­lig neue Songs, die dem Klas­si­ker von 1990 neues Le­ben ein­hau­chen.

    Die fabelhafte Welt der Amélie

    Im Sep­tem­ber 2015 fei­erte das Mu­si­cal um Amé­lie Pou­lain seine Welt-Pre­­miere in Ka­li­for­nien. Jetzt kommt „Die fa­bel­hafte Welt der Amé­lie” ex­klu­siv nach Deutsch­land. Ba­sie­rend auf dem gleich­na­mi­gen Film, der sich son­der­bar und doch fan­ta­sie­voll in die Her­zen der Zu­schauer spielte, er­zählt das Mu­si­cal eine Ge­schichte der et­was an­de­ren Art.

    Amé­lie – eine ex­tra­va­gante, chao­ti­sche und doch lie­bens­werte junge Frau – hat es sich zur Auf­gabe ge­macht, den Men­schen zu hel­fen. So bringt sie längst ver­ges­sene Er­in­ne­rungs­stü­cke zu­rück, haucht al­ten Träu­men neues Le­ben ein – und ver­gisst da­bei prompt ihr ei­ge­nes Glück. Wird es Amé­lie ge­lin­gen, ih­ren See­len­ver­wand­ten aus­fin­dig zu ma­chen und ihre fa­bel­hafte Welt mit ihm zu tei­len? Die Haupt­dar­stel­le­rin der Show in Mün­chen – San­dra Leit­ner – ist üb­ri­gens ge­rade mal 22 Jahre jung.

    Cirque du Soleil PARAMOUR

    Wenn ein Mu­si­cal Sal­tos und Pi­rou­et­ten dreht, kann es nur „Cir­que du Soleil PARAMOUR” sein. Ein Jahr lang konnte sich das Mu­si­cal der an­de­ren Art auf dem har­ten Pflas­ter des Broad­way in New York be­wei­sen. Nun kommt es erst­mals nach Eu­ropa – und zwar di­rekt in die deut­sche Mu­­si­­cal-Me­­tro­­pole Ham­burg.

    Doch “Cir­que du Soleil PARAMOUR” ist nicht ein­fach nur eine Mu­­sik-Show: Es ist Mu­si­cal und Akro­ba­tik in ei­nem – und da­mit ein welt­weit ein­zig­ar­ti­ges Er­leb­nis! So dre­hen die bes­ten Ar­tis­ten des Cir­que du Soleil kühne Sal­tos in ed­len Kos­tü­men, sau­sen durch die Luft und bie­ten zu­dem Ge­sangs­ein­la­gen, die Gän­se­h­aut­mo­mente ga­ran­tie­ren.

    Ein­ge­bet­tet in diese ma­gi­sche At­mo­sphäre ist die herz­zer­rei­ßende Ge­schichte des Re­gis­seurs AJ. Für sei­nen nächs­ten Ki­no­film sucht er in den Gol­de­nen 1920er-Jah­­ren in Hol­ly­wood eine ta­len­tierte Schau­spie­le­rin – und trifft di­rekt auf die junge Schön­heit In­digo. Doch sie scheint nur Au­gen für den Pia­nis­ten Joey zu ha­ben. Eine dra­ma­ti­sche Lie­bes­ge­schichte nimmt ih­ren Lauf und stellt AJ vor eine große Ent­schei­dung.

    Sherlock Holmes – Next Generation – Das Musical

    Herz­lich will­kom­men in der Baker Street 221b! Seit sechs Jah­ren pla­nen die Pro­jekt­lei­ter mit Ei­gen­ka­pi­tal und viel Lei­den­schaft das Mu­si­cal über den wohl be­rühm­tes­ten De­tek­tiv der Welt. Die Zu­schauer rei­sen da­bei ins his­to­ri­sche Lon­don von 1910. Zwar ha­ben Sher­lock Hol­mes und sein treuer Be­glei­ter Dr. Wat­son ihre bes­ten Jahre be­reits hin­ter sich, den­noch man­gelt es den bei­den glück­li­cher­weise nicht an Spür­sinn und Kom­bi­na­ti­ons­gabe.

    Ein neuer Fall stellt die Meis­ter­de­tek­tive auf eine harte Probe – was na­tür­lich kein Pro­blem wäre, würde Sher­lock nicht von sei­ner Ver­gan­gen­heit ein­ge­holt wer­den. Doch eine neue, junge Ge­nera­tion an Spür­na­sen steht Sher­lock und Wat­son schon zur Seite.

    Martin Luther King Chormusical

    So hat es Mu­si­cal ga­ran­tiert noch nie ge­ge­ben: Ge­mein­sam er­zäh­len eine Big-Band, ein Streich­or­ches­ter, Mu­­si­­cal-Stars und 2.400 Sän­ge­rin­nen und Sän­ger die Ge­schichte des wohl be­kann­tes­ten Träu­mers des 20. Jahr­hun­derts – Mar­tin Lu­ther King.

    Das “Mar­tin Lu­ther King Chor­mu­si­cal” ver­bild­licht Fa­cet­ten und Mo­mente aus dem Le­ben des Bap­tis­ten­pas­tors. Welt­of­fe­nen und ver­ant­wor­tungs­be­wusst re­prä­sen­tiert er nicht nur den Glau­ben an die Über­win­dung der Ras­sen­dis­kri­mi­nie­rung, son­dern steht auch für das Ide­al­bild ei­ner ge­rech­ten Welt. Das Chor­mu­si­cal über­trägt die Prin­zi­pien der 1960er-Jahre auf die heu­tige Zeit und hält der mo­der­nen Ge­sell­schaft ei­nen Spie­gel vor.

    Standing at the Sky’s Edge

    Auch au­ßer­halb von Deutsch­land war­ten span­nende Pre­mie­ren – bei­spiels­weise im größ­ten eng­li­schen Thea­ter­kom­plex au­ßer­halb von Lon­don, dem Shef­field Thea­tre. Mit „Stan­ding at the Sky’s Edge” kommt hier die wohl schönste Lie­bes­er­klä­rung an die Stadt Shef­field auf die große Mu­si­cal­bühne.

    Ba­sie­rend auf ei­nem Kon­zept-Al­bum von Ri­chard Haw­ley, er­zählt das Mu­si­cal die Ge­schichte der So­zi­al­wohn­an­lage Park Hill – vom glück­li­chen Mo­ment der ers­ten Woh­nungs­schlüs­sel­über­gabe 1961 bis heute. Wie hat sich Park Hill ent­wi­ckelt? Wel­che Aus­wir­kun­gen hatte die An­lage auf die Stadt? Und wie fühlt es sich ei­gent­lich an, dort zu le­ben?

    Only Fools and Horses

    End­lich: Groß­bri­tan­ni­ens be­lieb­teste Sit­com aus den 1980er-Jah­­ren ist zu­rück – und zwar als Mu­si­cal! Ba­sie­rend auf John Sul­li­vans bahn­bre­chen­der TV-Se­­rie „Only Fools and Hor­ses” hat es sich sein Sohn Jim Sul­li­van zur Auf­gabe ge­macht, das er­folg­rei­che Ver­mächt­nis sei­nes Va­ters mit ei­ner Büh­nen­show zu wür­di­gen.

    Ge­mein­sam mit Paul White­house – der üb­ri­gens auch die Rolle des „Grandad” über­nimmt – schrieb Sul­li­van das Dreh­buch in ge­wohn­ter Ma­nier: Hu­mor­volle La­cher sind ge­nauso Teil des Mu­si­cals wie die Lie­bens­wür­dig­keit, mit der die drei Schur­ken Del Boy, Rod­ney und Grandad durchs Le­ben ge­hen. Ne­ben alt­ein­ge­ses­se­nen Se­­rien-Fans soll­ten sich da­bei auch jün­gere Ge­nera­tio­nen durch die sym­pa­thi­sche und au­then­ti­sche Ge­schichte so­fort wie ver­zau­bert füh­len.

    Falco – Das Musical

    Im Jahr 1986 er­oberte „Rock Me Ama­deus” als ers­tes und bis­lang ein­zi­ges deutsch­spra­chi­ges Lied die Spitze der US- und UK-Charts. “Falco – Das Mu­si­cal” be­glei­tet die Zu­schauer durch die Ge­fühls­welt des wohl größ­ten Ge­nies der deut­schen Rap- und Pop-Mu­­sik: Hö­hen­flüge und Tief­schläge re­kon­stru­ie­ren den Men­schen, der hin­ter der Mu­­si­ker-Fas­­sade steckt – ein Mensch, der stets am Ab­grund des Le­bens ba­lan­cierte.

    Das Come­back des Mu­si­cals fei­erte am 18. De­zem­ber 2018 seine Pre­miere in Schwein­furt und wird nun durch Deutsch­land und Ös­ter­reich tou­ren. Sta­tio­nen sind da­bei un­ter an­dere, Lü­beck, Ham­burg, Leip­zig, Wien und Ber­lin.

    Elvis – Das Musical

    Bühne frei für den King of Rock’n’Roll: „El­vis – Das Mu­si­cal” ging erst­mals im Jän­ner 2015 auf Tour und be­geis­terte seit­her be­reits über 350.000 Zu­schauer. Nun ist es Zeit, die Mu­sik­le­gende auf ei­ner neuen Tour­nee end­lich wie­der ins Ram­pen­licht zu ho­len – un­ter an­de­rem mit Auf­füh­run­gen in Wien, Ber­lin, Leip­zig, Ham­burg und Köln.

    Mit Pres­leys größ­ten Hits wird die Le­bens­ge­schichte des Mu­si­kers wie­der le­ben­dig. Die Zu­schauer be­glei­ten El­vis durch die An­fänge des Rocka­billy, er­le­ben die Hö­hen und Tie­fen des Show­busi­ness haut­nah und kön­nen so ihre Liebe zum Rock’n’Roll aus ei­nem ganz neuen Blick­win­kel neu ent­fa­chen.

    Waitress the Musical

    Die­ses Mu­si­cal wird den Gäs­ten ga­ran­tiert auf der Zunge zer­ge­hen: „Wai­tress the Mu­si­cal” fei­erte be­reits 2015 seine Welt­pre­miere und hat sich da­nach so­gar vor dem an­spruchs­vol­len Pu­bli­kum des New Yor­ker Broad­way be­wie­sen. Mit Herz­lich­keit und Hu­mor er­zählt es eine Ge­schichte über Liebe, Freund­schaft, ein­ma­lige Chan­cen und die Ma­gie des Ku­chen­ba­ckens.

    Jenna, Kell­ne­rin und Ku­chen­bä­cke­rin aus Lei­den­schaft, träumt von ei­nem Le­ben fernab des Klein­­stadt-Trotts und ei­nem Aus­weg aus ih­rer lieb­lo­sen Ehe. Ein Back­wett­be­werb scheint sich als Ge­schenk des Him­mels zu er­wei­sen – aber sollte Jenna wirk­lich nach den Ster­nen grei­fen? Ihre Freun­din­nen ha­ben schließ­lich ganz an­dere Rat­schläge pa­rat.

    Fame the Musical

    30 Jahre „Fame” – das ver­langt nach ei­nem dop­pel­ten Come­back! Im Sep­tem­ber 2019 wird die mit­rei­ßende Er­zäh­lung über Er­folg und Miss­erfolg die Büh­nen von Ham­burg und Lon­don er­obern. “Fame the Mu­si­cal” be­ruht da­bei auf dem gleich­na­mi­gen Film von 1980 und eta­bliert sich so­mit als es­sen­ti­el­ler Be­stand­teil der Pop­kul­tur des 21. Jahr­hun­derts.

    Das Mu­si­cal ver­tont eine emo­tio­nale Ge­schichte von har­ter Ar­beit, den Hö­hen und Tie­fen so­wie den Freu­den und Lei­den des Le­bens: Die Schü­ler ei­ner Kunst­aka­de­mie kämp­fen sich durch den all­ge­mei­nen All­tags­wahn­sinn und se­hen sich ne­ben­bei mit ho­hem Leis­tungs­druck kon­fron­tiert. Doch nicht je­der kann der Be­las­tung stand­hal­ten. Wem wird es ge­lin­gen, sich an die Spitze des Ruhms zu ar­bei­ten – und was muss da­für ge­op­fert wer­den?

    Chaplin – Das Musical

    Char­lie Chap­lin war kein Mann der gro­ßen Worte, aber ein Mann des gro­ßen Slap­stick. Als ei­ner der er­folg­reichs­ten bri­ti­schen Ko­mi­ker, Schau­spie­ler, Re­gis­seure und Fil­me­ma­cher bahnte er sich sei­nen Weg bis ins US-ame­­ri­­ka­­ni­­sche Show­busi­ness. Doch Schat­ten­sei­ten ver­folg­ten Ca­p­lin bis zu sei­nem Tod: Skan­dale und Kon­tro­ver­sen hin­ter­lie­ßen ei­nen bit­te­ren Nach­ge­schmack.

    „Chap­lin – Das Mu­si­cal” räumt als Hom­mage mit zahl­rei­chen Schlag­zei­len auf und ent­hüllt die Wahr­heit hin­ter der Su­per­star-Fas­­sade. Frau­en­held, Kom­mu­nist, Geiz­kra­gen? Oder ein­fach Er­fin­der des mo­der­nen Films? Hu­mor­voll, le­ben­dig und un­ge­niert zeigt das Mu­si­cal das Le­ben ei­nes schil­lern­den Su­per­stars so­wie die dunk­len Fa­cet­ten des gna­den­lo­sen Pu­bli­kums.

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