Gourmet-Restaurant „Fortino“ in Wels (c) LSD Einrichtung

Christoph Parzer kocht künftig im „Fortino“ in Wels

Al­les neu im „Fortino“ in Wels: Mit Chris­toph Par­zer ist ei­ner der er­folg­reichs­ten jun­gen Spit­zen­kö­che Ober­ös­ter­reichs von der „Klos­ter­stube“ in Traun­kir­chen in das auch op­tisch völ­lig um­ge­stal­tete Gour­met-Re­stau­rant der Mes­se­stadt über­sie­delt.

Fünf Jahre lang hatte Chris­toph Par­zer die „Klos­ter­stube“ mit sei­ner krea­tiv in­ter­pre­tier­ten Re­gio­nal­kü­che un­ter den bes­ten Adres­sen im Salz­kam­mer­gut eta­bliert. Nun wech­selte er ins Re­stau­rant „Fortino“ in Wels, um hier seine er­folg­rei­che Kü­chen­li­nie fort­zu­set­zen.

Chris­toph Par­zer (c) Hu­ber Linz

Die sty­li­sche und zu­gleich sehr ge­müt­li­che Um­ge­stal­tung des Fine Di­ning-Lo­kals ist zu­gleich auch der op­ti­sche Aus­druck der gas­tro­no­mi­schen Neu­aus­rich­tung: Par­zer setzt auf mo­dern in­ter­pre­tierte, zu­gleich aber bo­den­stän­dig ver­wur­zelte Krea­tio­nen, wo­bei er bei den Pro­duk­ten in Sa­chen Qua­li­tät, Nach­hal­tig­keit und Re­gio­na­li­tät keine Kom­pro­misse ein­geht.

Das zeigt er schon ein­drucks­voll bei sei­nen täg­lich wech­seln­den, sai­so­nal aus­ge­rich­te­ten Mit­tags­me­nüs. Steaks aus hoch­wer­ti­ger, art­ge­rech­ter Zucht, die im haus­ei­ge­nen Dry Ager un­ter strengs­ter Kon­trolle rei­fen, und raf­fi­nierte Fisch­ge­richte bil­den be­son­dere Schwer­punkte der Karte. Dazu sor­gen 350 Po­si­tio­nen auf der sehr in­di­vi­du­el­len Wein­karte für die pas­sende Be­glei­tung.

Nicht nur zur spä­ten Stunde ist die Bar mit 33 Sor­ten Gin der neue Treff­punkt der Mes­se­stadt Wels. Das „Fortino“ be­fin­det sich in der Eu­ro­pa­straße in Wels und ist von Diens­tag bis Sams­tag von 11 bis 24 Uhr ge­öff­net. Die Kü­che ar­bei­tet von 11.30 bis 14 Uhr und von 18 bis 21.30 Uhr. Sonn­tag und Mon­tag sind Ru­he­tage. In­fos & Re­ser­vie­rung: www.fortino.at.

Gour­met-Re­stau­rant „Fortino“ in Wels (c) LSD Ein­rich­tung