Mün­chens Bar-Szene hat ein neues Objekt der Begierde: Das Man­darin Ori­ental, Munich hat seine legen­däre „Bar31“ geschlossen und an ihrer Stelle die neue Bar „Ory“ eröffnet. Sie soll nicht nur mit ihrem Design glänzen, son­dern auch mit außer­ge­wöhn­li­chen Cock­tails und einer lokalen Note.

Der Name „Ory“ leitet sich vom eng­li­schen Wort „Memory“ ab und bezieht sich auf die Erin­ne­rungen, die uns begleiten. „Denn nur was man selbst erlebt hat, bleibt“, lautet das Motto der Bar, die sowohl von der Hotel­lobby als auch von der Straße zugäng­lich ist.

Neue Bar „Ory“ im Man­darin Ori­ental, Munich (c) Vadim Kret­schmer

Was das Design betrifft, die das „Ory“ ganz in Dun­kel­grün und Gold gehalten. Mes­sing, Holz­tä­fe­lungen, Sitze aus rotem Samt und große Topf­pflanzen sollen eine gemüt­liche und den­noch ele­gante Atmo­sphäre schaffen. Ein Was­ser­brunnen dient als Blick­fang. Von Don­nerstag bis Samstag legen DJs eine Mischung aus Funk und Soul auf, aber auch Pia­nisten sollen sich immer wieder mal ein­stellen.

Die avant­gar­dis­ti­sche Geträn­ke­karte ent­hält eigene Inter­pre­ta­tionen berühmter Cock­tails, aber auch eine sai­sonal wech­selnde Aus­wahl an Ape­ri­tifs, Weinen und Cham­pa­gnern – ein­schließ­lich Krug, der glas­weise aus einer Magn­um­fla­sche ein­ge­schenkt wird. Dazu bietet das „Ory“ eine kleine, aber feine Bar­food-Karte, die in Zusam­men­ar­beit mit Caspar Bork ent­stand – dem neuen Küchen­chef des Man­darin Ori­ental, Munich.

Kaffee der Münchner Kaf­fee­rös­terei „Man versus Machine“ und das haus­ge­machte Sorbet von Mün­chens bestem Eis-Her­steller „ball­abeni“ sorgen für eine beson­dere lokale Note. Die neue Bar ver­fügt über 80 Plätze und täg­lich ab 18 Uhr geöffnet – von Sonntag bis Mitt­woch bis 1 Uhr und von Don­nerstag bis Samstag bis 3 Uhr. Betreiber ist die „Bar­schaft B 17“. Infos: www.ory.bar.

Neue Bar „Ory“ im Man­darin Ori­ental, Munich (c) Vadim Kret­schmer