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    Island: Magischer Winter im unberührten Norden

    Is­land wird auch im Win­ter im­mer mehr zu ei­nem be­lieb­ten Ur­laubs­ziel. Wäh­rend die Rei­sen­den bis­her vor al­lem den mil­de­ren Sü­den be­such­ten, ist der raue Nor­den in der kal­ten Jah­res­zeit noch ein Ge­heim­tipp.

    Der Rei­se­ver­an­stal­ter Der­tour ver­bin­det mit der zehn­tä­gi­gen Au­to­tour „Rund um Is­land – Ring­straße mit Snae­fells­nes“ die Süd­küste mit der noch un­be­rühr­ten Nord­küste und der Halb­in­sel Snae­fells­nes. Im Win­ter zeigt sich hier die ganze Fas­zi­na­tion Is­lands: Sturm, Eis und Schnee for­men die Land­schaft und die Nord­lich­ter tan­zen am dunk­len Him­mel.

    Vik im Win­ter /​​ Is­land (c) Der­tour

    Mäch­tige Was­ser­fälle wie der Go­da­foss, Sel­ja­lands­foss und Sko­ga­foss be­ein­dru­cken ihre Be­su­cher im Som­mer, wenn die Was­ser­mas­sen to­send in die Tiefe stür­zen, aber auch im Win­ter, wenn sie zu ei­nem star­ren Eis-Vor­­hang ge­frie­ren.

    Bi­zarre La­va­for­ma­tio­nen und blub­bernde Schlamm­töpfe prä­gen das ein­zig­ar­tige Bild der Vul­kan­land­schaf­ten rund um den My­vatn-See, wäh­rend die far­ben­fro­hen Häus­chen im Fi­scher­dorf Dju­pi­vo­gur ei­nen idyl­li­schen Kon­trast zum rauen Kap Dyr­holaey bil­den, das mit sei­nen 120 Me­ter ho­hen Fel­sen den ewig an­rol­len­den Wel­len der Win­ter­stürme trotzt.

    Is­land im Win­ter (c) Icelan­d­air 01

    Als spek­ta­ku­läre Ku­lisse für die Ki­no­filme „Tomb Rai­der“ und Ja­mes Bonds „Stirb an ei­nem an­de­ren Tag“ diente der Glet­scher­see in Jökuls­ar­lon: Leuch­tend blaue Eis­blö­cke trei­ben hier in der La­gune – und am Kirk­juf­jell auf der Halb­in­sel Snae­fells­nes kli­cken die Ka­me­ras, denn der mar­kante Berg zählt zu den be­kann­tes­ten Fo­to­mo­ti­ven Is­lands.

    „Is­land im Win­ter ist ein be­ein­dru­cken­des und sehr in­ten­si­ves Na­tur­er­leb­nis, wenn Schnee, Eis und Wind un­ge­bremst und mit ih­rer gan­zen Kraft die In­sel über­zie­hen. Die Nord­küste ist im Win­ter we­nig be­sucht und be­sticht mit ih­rer rauen Ur­sprüng­lich­keit. Au­ßer­dem sind die Po­lar­lich­ter im Nor­den häu­fig bes­ser zu be­ob­ach­ten als im dich­ter be­sie­del­ten Sü­den“, er­klärt Der­­tour-Pro­­­duk­t­­ma­­na­ger Phil­ipp Det­mer die Fas­zi­na­tion der In­sel in der kal­ten Jah­res­zeit.

    Preis­bei­spiel:

    „Rund um Is­land – Ring­straße und Snae­fells­nes“: Rund­reise ab/​​bis Ke­fla­vik, 9 Nächte im Dop­pel­zim­mer in lan­des­ty­pi­schen Ho­tels, Far­m­un­ter­künf­ten und Gäs­te­häu­sern, Früh­stück, pro Per­son ab 829 Euro (Al­l­­rad-Mie­t­wa­gen zur Tour ab 920 Euro)

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