Unter­wasser-Restau­rants, rie­sige Villen, U-Boote, mon­däne Spas, pri­vate Yachten und Stern­warten: Die Luxus­re­sorts der Male­diven lassen sich immer neue Ange­bote ein­fallen, damit sich die Gäste auf den ein­samen Inseln nur ja nicht lang­weilen. Dass sie auf die Idee kommen, eine Eis­lauf­bahn zu errichten, war aber nicht zu erwarten. 

Doch genau das hat das Jumeirah Vit­ta­veli vor wenigen Wochen getan. Seitdem bieten den Gästen 87 Qua­drat­meter Eis­fläche viel Platz für Pirou­etten und Eis­ho­ckey­spiele direkt am Strand. Für die Ein­wei­hung wurde mit Evgeni Plus­henko sogar der rus­si­sche Olympia-Sieger im Eis­kunst­lauf ein­ge­flogen, der hier seine Küste zeigte.

Jumeirah Vit­ta­veli /​ Male­diven (c) Jumeirah Group

Die erste Eis­bahn der Male­diven ist täg­lich von 12 bis 18 Uhr geöffnet. Der Ein­tritt kostet beim ersten Besuch 75 US-Dollar und beinhaltet zwei Stunden „Eis­zeit“, den Ver­leih des Equip­ments, einen köst­li­chen Eis­be­cher als Abschluss sowie eine Reihe wei­terer kleiner Extras und Sou­ve­nirs. Wei­tere Ein­tritte werden mit 50 US-Dollar berechnet. Über­dachte Sitz­plätzen bieten zudem die Mög­lich­keit, das bunte Treiben bequem beob­achten.

Jumeirah Vit­ta­veli /​ Male­diven (c) Jumeirah Group

Natür­lich hält das Jumeirah Vit­ta­veli auch mit dem Eis­lauf­platz am Umwelt­schutzes fest. Denn im Unter­schied zu her­kömm­li­chen Eis­lauf­bahnen besteht die künst­liche Eis­fläche, die von der Schweizer Firma Glice kon­stru­iert wurde, aus einer syn­the­ti­schen Kon­struk­tion, die dank einer kom­pli­zierten mole­ku­laren Tech­no­logie kom­plett ohne Wasser und ohne Ener­gie­ver­brauch funk­tio­niert.

Die Gäste können also beden­kenlos – und auch bei jeder Außen­tem­pe­ratur – den Zauber der Eis­lauf­bahn genießen. Wem es nach einer Weile doch mehr nach Ent­span­nung ist, der geht ein­fach an den nahen Sand­strand und lässt sich die Sonne auf den Bauch scheinen.

Jumeirah Vit­ta­veli /​ Male­diven (c) Jumeirah Group
Jumeirah Vit­ta­veli /​ Male­diven (c) Jumeirah Group

Nur 20 Minuten Fahrt mit dem moto­ri­sierten Kata­maran von Malé ent­fernt, wartet das Jumeirah Vit­ta­veli mit 89 Villen und Suiten auf, die alle mit einem Pool und einem direkten Zugang zum Strand oder der Lagune aus­ge­stattet ist. Die groß­räu­migen Villen besitzen jeweils ein oder zwei Schlaf­zimmer und eignen sich sowohl Fami­lien als auch Paare. Nur einen Sprung von der Haupt­insel ent­fernt und mit einem kos­ten­losen Shuttle-Boot leicht erreichbar, finden sich die frei­ste­henden Ocean-Suiten.

Jumeirah Vit­ta­veli /​ Male­diven (c) Jumeirah Group
Jumeirah Vit­ta­veli /​ Male­diven (c) Jumeirah Group

Die 3.500 Qua­drat­meter große „Royal Resi­dence“ mit fünf Schlaf­zim­mern liegt direkt am Meer an einem eigenen, pri­vaten Strand­be­reich. Bis zu 14 Gäste finden Platz in diesem atem­be­rau­benden Anwesen, das zwei pri­vate Pools, ein Spa, einen Fit­ness­be­reich, ein voll aus­ge­stat­tetes Restau­rant und eine eigene, über dem Wasser gele­gene Bar bietet.

Jumeirah Vit­ta­veli /​ Male­diven (c) Jumeirah Group
Jumeirah Vit­ta­veli /​ Male­diven (c) Jumeirah Group

Neben einem Fünf-Sterne-PADI-Tauch­zen­trum, dem preis­ge­krönten „Talise Spa“ und dem „Talise Fit­ness“ ist im Jumeirah Vit­ta­veli auch für den Spaß der jün­geren Gäste gesorgt: In einem der größten Kin­der­clubs der Male­diven finden sich Akti­vi­täten und Unter­hal­tung für jedes Alter. Wer eines der gesün­desten und arten­reichsten Haus­riffe im Süd-Malé-Atoll die fünf nahe­lie­genden Schiffs­wracks erkunden will, kann dies nicht nur beim Tau­chen und Schnor­cheln tun, son­dern auch in einem Semi-Unter­was­ser­boot.

Jumeirah Vit­ta­veli /​ Male­diven (c) Jumeirah Group
Jumeirah Vit­ta­veli /​ Male­diven (c) Jumeirah Group

Das kuli­na­ri­sche Angebot umfasst vier exqui­site Restau­rants und Bars – von der indi­schen Küche im „Swarna“ über das roman­ti­sche „Fen­esse“ direkt über dem Wasser und das ganz­tägig geöff­nete „Sam­sara“ bis zum „MU Beach Bar & Grill“ am Strand. Zudem steht ein „Desti­na­tion Dining“ bereit – bei­spiels­weise ein Früh­stück zum Son­nen­auf­gang am Strand oder ein Abend­essen im fla­chen Ende des Pools unter dem Ster­nen­himmel. Alle Infos gibt’s auf www.jumeirah.com.