Motel One Paris-Porte Dorée (c) Motel One

Premiere in Frankreich: Motel One eröffnet erstes Haus in Paris

Mo­tel One ex­pan­diert nach Frank­reich: Mit dem Mo­tel One Pa­ris-Porte Do­rée hat die Bud­get-De­sign-Ho­tel­gruppe im 12. Ar­ron­dis­se­ment der Haupt­stadt ihr ers­tes Haus in Pa­ris er­öff­net. Zim­mer sind be­reits ab 79 Euro buch­bar.

Als An­re­gung für das lo­kal in­spi­rierte De­sign­kon­zept dien­ten der nahe ge­le­gene Park Bois de Vin­cen­nes mit dem größ­ten Zoo der Stadt, die le­ben­dige Kunst­szene der Me­tro­pole und der ele­gant-le­gere Pa­ri­ser Le­bens­stil. Viele De­sign­mo­tive aus der Na­tur, Mo­bi­liar von re­nom­mier­ten De­si­gnern und mo­derne Streetart sol­len ein au­ßer­ge­wöhn­li­ches Am­bi­ente schaf­fen, das den in Pa­ris ge­leb­ten Stil­mix per­fekt aus­drückt.

Mo­tel One Pa­ris-Porte Do­rée (c) Mo­tel One

Das Thema der Na­tur wird in ei­ner ex­klu­si­ven Ko­ope­ra­tion mit der Streetart-Künst­le­rin Ma­dame Mousta­che in Szene ge­setzt. Sie ge­stal­tete eine col­la­gen­hafte In­stal­la­tion aus Tier­mo­ti­ven und Pal­men­blät­tern an der Rück­wand der Re­zep­tion, die um Gold­ak­zente be­rei­chert ist und mit 3D-Ef­fek­ten le­ben­dig wirkt.

Im Mit­tel­punkt des Kunst­werks ste­hen zwei große Ele­fan­ten. Dar­über ist das Sprich­wort „Même les éle­phants sont par­fois faits de por­ce­laine“ zu le­sen. Über­setzt: Selbst Ele­fan­ten sind manch­mal aus Por­zel­lan. Da­her wählte Mo­tel One auch zarte Pen­del­leuch­ten aus Por­zel­lan für den Re­zep­ti­ons­be­reich.

Mo­tel One Pa­ris-Porte Do­rée (c) Mo­tel One
Mo­tel One Pa­ris-Porte Do­rée (c) Mo­tel One

Er­gänzt wird der Na­tur-Look in der Lounge mit Mes­sing-Pen­del­leuch­ten des De­si­gners Da­mien Lan­g­lois-Meu­rinne, die wie Li­bel­len über den Sitz­grup­pen im Ein­gangs­be­reich zu schwir­ren schei­nen.

An der gro­ßen Work­bench fin­den sich wie­derum De­sign-Leuch­ten von Ingo Mau­rer mit bun­ten Schmet­ter­lin­gen. Un­ter­stri­chen wird das De­sign durch den flo­ral ge­mus­ter­ten Tep­pich von Moooi, der vom welt­be­rühm­ten Pa­ri­ser Mo­de­de­si­gner Chris­tian La­croix ent­wor­fen wurde und abs­tra­hierte Sze­nen ei­nes Spa­zier­gangs durch den Park zeigt.

Mo­tel One Pa­ris-Porte Do­rée (c) Mo­tel One
Mo­tel One Pa­ris-Porte Do­rée (c) Mo­tel One

Die One Lounge – Früh­stücks­be­reich und Bar des neuen Hau­ses – wurde ei­nem ty­pisch fran­zö­si­schen Sa­lon nach­emp­fun­den. In die Leuch­ten wur­den Pflan­zen ein­ge­ar­bei­tet, die schein­bar völ­lig na­tür­lich von der De­cke hän­gen. Ge­mälde, die Tier-Mensch-Misch­we­sen der fran­zö­si­schen De­si­gne­rin Ra­chel Con­vers zei­gen, ver­set­zen den Gast in eine Fa­bel­welt, wäh­rend dunkle Tür­kis-Grün­töne dem Bar­be­reich ed­les Vin­tage-Flair ver­lei­hen. Spie­gel und Wand­ver­tä­fe­lun­gen ver­bin­den beide Be­rei­che.

In den Zim­mern fin­det der Gast das für Mo­tel One ty­pi­sche Box­spring­bett, Bett­wä­sche aus ägyp­ti­scher Baum­wolle und ein Bad als Mini-Spa. Ma­dame Mousta­che zeich­net da­bei auch für die Kunst im Zim­mer ver­ant­wort­lich:  Sie ge­stal­tete die Wand hin­ter dem Bett mit ih­rer läs­sig ro­man­ti­schen Street Art. Alle In­fos zum neuen Mo­tel One Pa­ris-Porte Do­rée sind auf www.motel-one.com zu fin­den.