More

    „Flyline”: Ramsau am Dachstein eröffnet innovative Flugattraktion

    Ge­räusch­los wie ein Vo­gel durch den Wald flie­gen – die­ses Ge­fühl ver­mit­telt ab so­fort ein neues Frei­zeit­an­ge­bot im stei­ri­schen Ur­laubs­ort Ram­sau am Dach­stein: Am Fuße des Rit­tis­berg wird in die­sen Ta­gen eine so­ge­nannte „Fly­line” er­öff­net.

    Bei die­ser At­trak­tion han­delt es sich um eine Mi­schung aus Ach­ter­bahn und Fly­­ing-Fox. An ei­nem Stahl­rohr hän­gend, glei­tet man über eine Stre­cke von rund 450 Me­tern na­hezu ge­räusch­los zwi­schen den Baum­kro­nen. Die Ge­schwin­dig­keit ist da­bei re­gu­lier­bar: Vom ge­müt­li­chen Schwe­ben im Dop­pel mit Kind bis zum schnel­len Kur­ven­flug durch den Wald ist al­les mög­lich.

    (c) Fly­line Rit­tis­berg

    Ent­wi­ckelt wurde die „Fly­line” von ei­nem Un­ter­neh­men in Süd­ti­rol, das da­für im Jahr 2014 mit dem IAPA Award der In­ter­na­tio­nal Ad­ven­ture Park As­so­cia­tion aus­ge­zeich­net wurde. Der Preis wird für in­no­va­tive Lö­sun­gen und de­ren prak­ti­sche Um­set­zung ver­ge­ben.

    Das Herz­stück der „Fly­line” ist ein Trä­ger­rohr­sys­tem aus Edel­stahl, das an Bäu­men, Mas­ten, Ge­bäu­den oder ähn­li­chen Trag­wer­ken mon­tiert wer­den kann. An die­sem Rohr hängt ein von der Flieh­kraft ge­brems­ter Schlit­ten, der ei­nen si­che­ren und kon­trol­lier­ten Gleit­flug ge­währ­leis­tet – ein ech­ter Spaß in der freien Na­tur für Jung und Alt.

    (c) Fly­line Rit­tis­berg /​​ Mi­chael Si­mon­leh­ner

    Am Rit­tis­berg sorgt schon seit zwei Jah­ren der neu er­öff­nete Hö­hen­spiel­platz für ei­nen re­gen Be­su­cher­zu­wachs. Heuer star­ten hier ne­ben der ers­ten stei­ri­schen „Fly­line” auch ein The­men­wan­der­weg für Kin­der, ein E‑­­Bike-Ver­­­leih und ein neuer Wald-Hoch­­­seil­gar­­ten mit drei ver­schie­de­nen Rou­ten. Zu­dem wird die „Ca­nopy Tour” neu er­öff­net – ein Fly­­in­g­­fox-Par­­cours mit vier Sta­tio­nen, von de­nen eine über den Ba­de­see „Ram­sau Be­ach” führt.

    Ram­sau liegt wie ein Bal­kon rund 400 Me­ter über dem Enns­tal. Das Al­men­ge­biet auf 1.600 bis 1.900 Me­tern See­höhe am Fuße des Dach­steins bie­tet viele Rund­wan­der­mög­lich­kei­ten mit herr­li­chen Aus­sichts­punk­ten. Au­ßer­dem fin­den sich am Dach­stein­mas­siv un­zäh­lige Klet­ter­rou­ten und 19 Klet­ter­steige, von de­nen drei aus­ge­wie­sene Kin­der­klet­ter­steige sind. Alle In­fos gibt es auf www.ramsau.com.

    ÄHNLICHE ARTIKEL

    LETZTE ARTIKEL

    Norwegen: Kistefos Museum eröffnet spektakulären Neubau

    Das Kis­te­fos Mu­seum in Nor­we­gen ist be­kannt für sei­nen In­dus­trie- und Skulp­tu­ren­park. Nun war­tet es mit ei­nem wei­te­ren ar­chi­tek­to­ni­schen High­light auf – dem neuen Mu­se­ums­ge­bäude „The Twist“.

    Sandals Resorts in der Karibik locken mit 50 Prozent Rabatt

    Früh­bu­cher, die sich bis 31. Ok­to­ber 2019 für ei­nes der San­dals Re­sorts in der Ka­ri­bik ent­schei­den, dür­fen sich über ei­nen Spe­cial Sale mit bis zu 50 Pro­zent Ra­batt freuen.

    NH baut Hotel auf dem bekanntesten Bunker von Hamburg

    Die NH Ho­tel Group hat die Aus­schrei­bung für den Be­trieb ei­nes Ho­tels auf dem Dach des Bun­kers St. Pauli in Ham­burg ge­won­nen. Das neue nhow Ham­burg soll Mitte 2021 mit 136 Zim­mern er­öff­nen.

    Griechenland: Immer mehr Infektionen mit West-Nil-Fieber

    Seit Juli nimmt die Zahl der In­fek­tio­nen mit dem West-Nil-Fie­ber in Grie­chen­land wie­der deut­lich zu. Be­trof­fen ist bis­her vor al­lem der Nor­den des Lan­des ein­schließ­lich der Halb­in­sel Chal­ki­diki.

    Zehn Hotels mit Badezimmern, die alle nicht alltäglich sind

    Du­sche und Wasch­be­cken fin­det man in je­dem Ba­de­zim­mer. In man­chen Ho­tels ist aber al­les et­was an­ders. Se­cret Es­capes hat zehn au­ßer­ge­wöhn­li­che Bei­spiele rund um die Welt zu­sam­men­ge­stellt.

    Im „Majestic Imperator Train de Luxe” von Wien nach Opatija

    Der „Ma­jes­tic Im­pe­ra­tor Train de Luxe“ be­gibt sich im No­vem­ber wie­der auf eine nost­al­gi­sche Zeit­reise: Wie zu den Zei­ten der Mon­ar­chie geht es von Wien ins le­gen­däre k.u.k. See­bad Ab­ba­zia – das heu­tige Opa­tija.