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Dubai: Deutliche Zuwächse bei den Besuchern aus Österreich

Der Tou­ris­mus in Du­bai wächst wei­ter: Von Jän­ner bis März 2018 konnte das Emi­rat 4,7 Mil­lio­nen in­ter­na­tio­nale Gäste be­grü­ßen. Im Ver­gleich zum Vor­jahr be­deu­tet das ein Plus von 2 Pro­zent. Aus Ös­ter­reich wurde mit 21.302 Be­su­chern so­gar ein Plus von 14 Pro­zent ver­zeich­net.

Wie das Du­bai De­part­ment of Tou­rism & Com­merce Mar­ke­ting mit­teilt, konn­ten die drei wich­tigs­ten Quell­märkte ihre Po­si­tio­nen im ers­ten Quar­tal 2018 be­haup­ten: Ein An­stieg von 7 Pro­zent aus In­dien (617.000 Be­su­cher) glich da­bei die Rück­gänge aus Saudi-Ara­bien (-1%) und Groß­bri­tan­nien (-8%) wie­der aus.

Du­bai (c) DTCM

Russ­land liegt auf dem vier­ten Platz und setzte sei­nen Auf­wärts­trend mit ei­nem enor­men Wachs­tum von 106 Pro­zent fort. 259.000 Tou­ris­ten pro­fi­tier­ten von den neuen „Visa-On-Ar­ri­val“ Re­ge­lun­gen für rus­si­sche Staats­bür­ger, die seit An­fang letz­ten Jah­res gel­ten. Auch das fünft­plat­zierte China nutzte die­sen Sta­tus: 258.000 Be­su­cher be­deu­te­ten ein Plus von 12 Pro­zent.

Aus den meis­ten eu­ro­päi­schen Quell­märk­ten wur­den zwei­stel­lige Zu­wächse ver­zeich­net ‑zum Bei­spiel aus Deutsch­land mit 194.000 Be­su­chern (+13%), Frank­reich (+17%), Ita­lien (+20%) und der Schweiz (+13%). Aus Ös­ter­reich ka­men mehr als 21.000 Be­su­cher, was ei­nem An­stieg von 14 Pro­zent ent­spricht.

Du­bai (c) DTCM

Ins­ge­samt be­hielt West­eu­ropa mit 23 Pro­zent des ge­sam­ten Be­su­cher­vo­lu­mens in Du­bai seine Pole­po­si­tion – noch vor den Golf-Staa­ten (GCC) und Süd­asien, die je­weils 17 Pro­zent bei­tra­gen. Russ­land, die GUS-Län­der und Ost­eu­ropa mach­ten ins­ge­samt 10 Pro­zent der Be­su­cher­zah­len aus und leg­ten gleich um 50 Pro­zent zu.

Ende März 2018 stan­den in Du­bai 108.807 Ho­tel­zim­mer in 689 Ho­tels und Apart­ment-Häu­sern be­reit. Das ent­spricht ei­nem An­stieg von 4 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jahr. Die Be­le­gungs­rate (oc­cu­p­ied room nights) lag bei 8,27 Mil­lio­nen – ge­gen­über 7,96 Mil­lio­nen im Jahr 2017 – und da­mit bei durch­schnitt­lich 87 Pro­zent.

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