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    Strände, Märkte und Rum: Die To-Do-Liste für die Seychellen

    Die Sey­chel­len punk­ten mit ganz­jäh­rig ho­hen Tem­pe­ra­tu­ren, le­gen­dä­ren Strän­den und ei­ner ge­rin­gen Zeit­ver­schie­bung und gel­ten des­halb als ab­so­lu­tes Traum­ziel. Der Sey­chel­len-Spe­zia­list SeyVillas.com hat die ul­ti­ma­tive To-Do-Liste für ei­nen Be­such der Haupt­in­seln Mahé, Pras­lin und La Di­gue zu­sam­men­ge­stellt.

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    Praslin: Besuch im Naturschutzpark

    Na­tur­park Val­lée de Mai (c) Sey­chel­les Tou­rism Board /​​ Gerard La­rose

    Be­rühmt sind die In­seln im In­di­schen Ozean für die Coco de Mer – schließ­lich kommt die größte Nuss der Welt aus­schließ­lich auf den Sey­chel­len vor. In gro­ßer Fülle zu se­hen gibt es sie im Na­tur­park Val­lée de Mai, der zum UNESCO-Welt­­­na­­tur­erbe zählt. Al­ter­na­tiv er­kun­den Rei­sende das Fond Fer­di­nand Na­ture Re­serve. Das Schutz­ge­biet ist erst fünf Jahre alt und da­durch noch un­ent­deck­ter und auch im Ein­tritts­preis deut­lich güns­ti­ger.

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    Praslin: Badetag am einsamen Strand

    Anse Geor­gette /​​ Pras­lin (c) Sey­Vil­las

    Die Anse Geor­gette gilt nicht zu­letzt auf­grund der cha­rak­te­ris­ti­schen Gra­nit­fel­sen als ei­ner der schöns­ten Strände des ge­sam­ten Ar­chi­pels. Der Traum­strand be­fin­det sich zwar auf dem Pri­vat­ge­lände des Con­stance Lé­mu­ria Re­sorts, wer nicht zu den Ho­tel­gäs­ten ge­hört, er­hält aber nach An­ruf beim Re­sort eine Ge­neh­mi­gung. Al­ter­na­tiv ist die Anse Geor­gette auch über den Was­ser­weg zu er­rei­chen. Der Auf­wand lohnt sich, denn der Strand ist oft (fast) men­schen­leer.

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    Praslin: Bootsausflug zur Cousin Island

    Cou­sin Is­land (c) Sey­Vil­las

    Rund vier Ki­lo­me­ter von Pras­lin ent­fernt liegt das Na­tur­schutz­ge­biet Cou­sin Is­land. Die Be­su­cher ge­lan­gen mit ei­nem Boots­aus­flug auf das kleine Ei­land, das als Rück­zugs­ge­biet für eine ganze Reihe von Vo­gel­ar­ten gilt, die nur hier vor­kom­men. Zu den Gat­tun­gen, die sich hier er­spä­hen las­sen, zäh­len Vö­gel mit so klang­vol­len Na­men wie der Sey­­chel­­len-Ne­k­­tar­­vo­gel und die Pa­ra­­dies-Fruch­t­­taube.

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    Mahé: Königlicher Aussichtspunkt

    Mis­sion Lodge View Point /​​ Mahé (c) Sey­Vil­las

    Ei­nen gran­dio­sen Aus­blick er­mög­licht ein kur­zer Ab­ste­cher zum Mis­sion Lodge View Point. Er ist der wahr­schein­lich be­kann­teste Aus­sichts­punkt des ge­sam­ten Ar­chi­pels und bie­tet ei­nen Schat­ten spen­den­den Pa­vil­lon. Hier saß einst so­gar Queen Eli­sa­beth, um Tee zu trin­ken und ih­ren Blick über das Meer und die Berg­land­schaft schwei­fen zu las­sen.

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    Mahé: Rumverkostung in der Destillerie

    Ta­ka­maka De­stil­le­rie /​​ Mahé (c) Sey­Vil­las

    Eben­falls auf der In­sel Mahé kann die Ta­ka­maka De­stil­le­rie be­wun­dert wer­den, aus der der gleich­na­mige, weit über die In­seln hin­aus be­kannte „Ta­ka­maka Rum“ stammt. Bei ei­nem Be­such der De­stil­le­rie er­fah­ren die Gäste al­les Wis­sens­werte über den Her­stel­lungs­pro­zess und be­sich­ti­gen den Kräu­­ter- und Ge­mü­se­gar­ten. Zur Füh­rung ge­hört selbst­ver­ständ­lich auch eine Ver­kos­tung der di­ver­sen Sor­ten die­ser hoch­pro­zen­ti­gen In­­­sel-Spe­zia­­li­­tät.

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    Mahé: Postkarte vom Traumstrand

    Anse In­ten­dance /​​ Mahé (c) Sey­Vil­las

    Die Anse In­ten­dance gilt als der In­be­griff ei­nes Traum­stran­des und ei­nes der be­lieb­tes­ten Fo­to­mo­tive der Ur­lau­ber. Der pu­der­weiße Sand­strand, der dicht be­wach­sene Berg­hang, das tür­kis­blaue Meer und die ein­drucks­vol­len Gra­nit­fel­sen bil­den eine Post­kar­ten­idylle, die ih­res­glei­chen sucht. Vor al­lem wäh­rend der Mon­sun­zeit be­ein­druckt die Bucht mit gro­ßen Wel­len.

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    Mahé: Marktbesuch in der Hauptstadt

    Sir Sel­wyn Sel­wyn Clarke Mar­ket /​​ Mahé (c) Sey­chel­les Tou­rism Board

    Zu je­dem Be­such der Haupt­in­sel Mahé ge­hört un­be­dingt ein Stopp auf dem „Sir Sel­wyn Sel­wyn Clarke Mar­ket“ in Vic­to­ria. Der beste Zeit­punkt da­für ist der Sams­­tag-Mor­gen, denn das ist der Haupt­ein­kaufs­tag der Sey­chel­lois und der Markt prä­sen­tiert sich mit sei­nem rei­chen Fisch‑, Ge­würz- und Ob­stan­ge­bot be­son­ders quir­lig.

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    La Digue: Schlemmen im Strandrestaurant

    Re­stau­rant „Chez Ju­les“ /​​ La Di­gue (c) Sey­Vil­las

    Ein ku­li­na­ri­sches High­light ist das Re­stau­rant „Chez Ju­les“ im Nor­den der In­sel La Di­gue. Die­ses au­then­ti­sche Strand­lo­kal mit sei­nem reet­ge­deck­ten Dach bie­tet eine spek­ta­ku­läre Ku­lisse zu den fri­schen Fisch-Spe­zia­­li­­tä­­ten so­wie eine Viel­zahl von frisch ge­press­ten Säf­ten. Hoch­ge­lobt wird ins­be­son­dere der köst­li­che Ok­­to­­pus-Sa­lat.

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    La Digue: Inselgeschichte erleben

    L’Union Es­tate /​​ La Di­gue (c) Sey­Vil­las

    Ei­nen wert­vol­len Ein­blick in die Ge­schichte der Sey­chel­len bie­tet das „L’Union Es­tate“ auf La Di­gue. Hier be­fin­det sich eine tra­di­tio­nelle Ko­pra-Mühle mit ei­nem Brenn­ofen zur Ver­ar­bei­tung des Ko­­kos­­nuss-Flei­­sches. Zu­dem kön­nen die Be­su­cher ein ma­jes­tä­ti­sches Plan­ta­gen­haus be­sich­ti­gen – und nicht zu­letzt be­geg­nen sie den äl­tes­ten Ex­em­pla­ren der hier le­ben­den Land­schild­krö­ten.

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    La Digue: Unterwasserwelt erkunden

    Anse Source d’Argent /​​ La Di­gue (c) Sey­Vil­las

    Gleich da­mit ver­bin­den lässt sich ein Be­such des welt­be­rühm­ten Stran­des Anse Source d’Argent, der nur über das „L’Union Es­tate“ er­reich­bar ist. Die­ser Strand ent­spricht dem Traum je­des In­sel­ur­lau­bers: Fla­ches, tür­kis­blaues Meer, wei­ßer Sand und ein­drucks­volle Gra­nit­fel­sen. Schutz bie­tet das vor­ge­la­gerte Riff – da­her ist der Strand auch ideal zum Schnor­cheln.

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