Die Sey­chellen punkten mit ganz­jährig hohen Tem­pe­ra­turen, legen­dären Stränden und einer geringen Zeit­ver­schie­bung und gelten des­halb als abso­lutes Traum­ziel. Der Sey­chellen-Spe­zia­list SeyVillas.com hat die ulti­ma­tive To-Do-Liste für einen Besuch der Haupt­in­seln Mahé, Praslin und La Digue zusam­men­ge­stellt.

1Praslin: Besuch im Naturschutzpark

Natur­park Vallée de Mai (c) Sey­chelles Tou­rism Board /​ Gerard Larose

Berühmt sind die Inseln im Indi­schen Ozean für die Coco de Mer – schließ­lich kommt die größte Nuss der Welt aus­schließ­lich auf den Sey­chellen vor. In großer Fülle zu sehen gibt es sie im Natur­park Vallée de Mai, der zum UNESCO-Welt­na­tur­erbe zählt. Alter­nativ erkunden Rei­sende das Fond Fer­di­nand Nature Reserve. Das Schutz­ge­biet ist erst fünf Jahre alt und dadurch noch unent­deckter und auch im Ein­tritts­preis deut­lich güns­tiger.

2Praslin: Badetag am einsamen Strand

Anse Geor­gette /​ Praslin (c) Sey­Villas

Die Anse Geor­gette gilt nicht zuletzt auf­grund der cha­rak­te­ris­ti­schen Gra­nit­felsen als einer der schönsten Strände des gesamten Archi­pels. Der Traum­strand befindet sich zwar auf dem Pri­vat­ge­lände des Con­stance Lémuria Resorts, wer nicht zu den Hotel­gästen gehört, erhält aber nach Anruf beim Resort eine Geneh­mi­gung. Alter­nativ ist die Anse Geor­gette auch über den Was­serweg zu errei­chen. Der Auf­wand lohnt sich, denn der Strand ist oft (fast) men­schen­leer.

3Praslin: Bootsausflug zur Cousin Island

Cousin Island (c) Sey­Villas

Rund vier Kilo­meter von Praslin ent­fernt liegt das Natur­schutz­ge­biet Cousin Island. Die Besu­cher gelangen mit einem Boots­aus­flug auf das kleine Eiland, das als Rück­zugs­ge­biet für eine ganze Reihe von Vogel­arten gilt, die nur hier vor­kommen. Zu den Gat­tungen, die sich hier erspähen lassen, zählen Vögel mit so klang­vollen Namen wie der Sey­chellen-Nek­tar­vogel und die Para­dies-Frucht­taube.

4Mahé: Königlicher Aussichtspunkt

Mis­sion Lodge View Point /​ Mahé (c) Sey­Villas

Einen gran­diosen Aus­blick ermög­licht ein kurzer Abste­cher zum Mis­sion Lodge View Point. Er ist der wahr­schein­lich bekann­teste Aus­sichts­punkt des gesamten Archi­pels und bietet einen Schatten spen­denden Pavillon. Hier saß einst sogar Queen Eli­sa­beth, um Tee zu trinken und ihren Blick über das Meer und die Berg­land­schaft schweifen zu lassen.

5Mahé: Rumverkostung in der Destillerie

Taka­maka Destil­lerie /​ Mahé (c) Sey­Villas

Eben­falls auf der Insel Mahé kann die Taka­maka Destil­lerie bewun­dert werden, aus der der gleich­na­mige, weit über die Inseln hinaus bekannte „Taka­maka Rum“ stammt. Bei einem Besuch der Destil­lerie erfahren die Gäste alles Wis­sens­werte über den Her­stel­lungs­pro­zess und besich­tigen den Kräuter- und Gemü­se­garten. Zur Füh­rung gehört selbst­ver­ständ­lich auch eine Ver­kos­tung der diversen Sorten dieser hoch­pro­zen­tigen Insel-Spe­zia­lität.

6Mahé: Postkarte vom Traumstrand

Anse Inten­dance /​ Mahé (c) Sey­Villas

Die Anse Inten­dance gilt als der Inbe­griff eines Traum­strandes und eines der belieb­testen Foto­mo­tive der Urlauber. Der puder­weiße Sand­strand, der dicht bewach­sene Berg­hang, das tür­kis­blaue Meer und die ein­drucks­vollen Gra­nit­felsen bilden eine Post­kar­ten­idylle, die ihres­glei­chen sucht. Vor allem wäh­rend der Mon­sun­zeit beein­druckt die Bucht mit großen Wellen.

7Mahé: Marktbesuch in der Hauptstadt

Sir Selwyn Selwyn Clarke Market /​ Mahé (c) Sey­chelles Tou­rism Board

Zu jedem Besuch der Haupt­insel Mahé gehört unbe­dingt ein Stopp auf dem „Sir Selwyn Selwyn Clarke Market“ in Vic­toria. Der beste Zeit­punkt dafür ist der Samstag-Morgen, denn das ist der Haupt­ein­kaufstag der Sey­chel­lois und der Markt prä­sen­tiert sich mit seinem rei­chen Fisch-, Gewürz- und Obstan­gebot beson­ders quirlig.

8La Digue: Schlemmen im Strandrestaurant

Restau­rant „Chez Jules“ /​ La Digue (c) Sey­Villas

Ein kuli­na­ri­sches High­light ist das Restau­rant „Chez Jules“ im Norden der Insel La Digue. Dieses authen­ti­sche Strand­lokal mit seinem reet­ge­deckten Dach bietet eine spek­ta­ku­läre Kulisse zu den fri­schen Fisch-Spe­zia­li­täten sowie eine Viel­zahl von frisch gepressten Säften. Hoch­ge­lobt wird ins­be­son­dere der köst­liche Oktopus-Salat.

9La Digue: Inselgeschichte erleben

L’Union Estate /​ La Digue (c) Sey­Villas

Einen wert­vollen Ein­blick in die Geschichte der Sey­chellen bietet das „L’Union Estate“ auf La Digue. Hier befindet sich eine tra­di­tio­nelle Kopra-Mühle mit einem Brenn­ofen zur Ver­ar­bei­tung des Kokos­nuss-Flei­sches. Zudem können die Besu­cher ein majes­tä­ti­sches Plan­ta­gen­haus besich­tigen – und nicht zuletzt begegnen sie den ältesten Exem­plaren der hier lebenden Land­schild­kröten.

10La Digue: Unterwasserwelt erkunden

Anse Source d’Argent /​ La Digue (c) Sey­Villas

Gleich damit ver­binden lässt sich ein Besuch des welt­be­rühmten Strandes Anse Source d’Argent, der nur über das „L’Union Estate“ erreichbar ist. Dieser Strand ent­spricht dem Traum jedes Insel­ur­lau­bers: Fla­ches, tür­kis­blaues Meer, weißer Sand und ein­drucks­volle Gra­nit­felsen. Schutz bietet das vor­ge­la­gerte Riff – daher ist der Strand auch ideal zum Schnor­cheln.