TUI Blue Palm Beach Palace / Djerba (c) TUI

Für Gäste ab 16: Erstes TUI Blue Hotel in Tunesien ist eröffnet

Tu­ne­sien setzt sein Come­back fort. Vor al­lem aus Deutsch­land, Ös­ter­reich, Schweiz und Frank­reich wer­den hohe Zu­wächse ver­zeich­net. Nun hat auch TUI Blue – die neue Life­style-Ho­tel­marke der TUI Group – ihr ers­tes Haus auf Dje­rba er­öff­net.

Das TUI Blue Palm Be­ach Pa­lace ver­fügt über 261 Zim­mer und ist durch sei­nen Fo­kus auf Er­wach­sene und Paare erst für Gäste ab 16 Jah­ren buch­bar. Diese er­war­tet eine re­gio­nale Ar­chi­tek­tur, eine mo­dern in­ter­pre­tierte, ori­en­ta­li­sche Kü­che, die neu­este tech­no­lo­gi­sche Aus­stat­tung und das Blue­fit-Kon­zept für Fit­ness, Well­ness und Er­näh­rung.

TUI Blue Palm Be­ach Pa­lace /​ Dje­rba (c) TUI
TUI Blue Palm Be­ach Pa­lace /​ Dje­rba (c) TUI

Das ehe­ma­lige TUI Sen­si­mar schafft aber nicht nur durch seine Ar­chi­tek­tur und seine Kü­che eine ori­en­ta­li­sche At­mo­sphäre, son­dern bie­tet den Gäs­ten nun auch um­fas­sende Ein­bli­cke in Kunst und Kul­tur der nord­afri­ka­ni­schen In­sel.

„TUI Blue rich­tet sich an Ur­lau­ber, die ei­nen au­then­ti­schen Ein­druck von ih­rem Rei­se­ziel ge­win­nen möch­ten“, be­tont Ar­tur Ger­ber, Ge­schäfts­füh­rer von TUI Blue. „Un­sere Gui­des tei­len ihre Er­fah­run­gen über die Re­gion und be­ra­ten un­sere Gäste mit ganz in­di­vi­du­el­len Emp­feh­lun­gen.“ So ver­rät etwa der Ho­tel­di­rek­tor im Koch­kurs seine Fa­mi­li­en­re­zepte und im Ara­bisch-Work­shop wer­den die Grund­la­gen für eine erste Ver­stän­di­gung ge­schaf­fen.

TUI Blue Palm Be­ach Pa­lace /​ Dje­rba (c) TUI
TUI Blue Palm Be­ach Pa­lace /​ Dje­rba (c) TUI

Ent­de­cken kön­nen die Ur­lau­ber die kleine In­sel auf ei­nem der au­then­ti­schen Aus­flüge. Der be­rühm­teste Künst­ler Dje­r­bas, Ji­lani, stellt in sei­nem Ate­lier nur ein paar Ki­lo­me­ter vom Ho­tel ent­fernt be­ein­dru­ckende Werke auch von an­de­ren lo­ka­len Künst­lern aus.

Das tra­di­tio­nelle Dorf Er­riadh hin­ge­gen wurde von Künst­lern aus der gan­zen Welt in ein „Dje­r­bahood“ ver­wan­delt. Un­ter­schied­li­che Mo­tive, auf die Haus­wände ge­sprüht wur­den, zie­ren die Gas­sen des Dor­fes und bil­den ei­nen in­ter­es­san­ten Kon­trast zum ge­mäch­li­chen Dorf­le­ben. Auch die so­ge­nannte Fla­min­go­in­sel ist nicht weit vom Ho­tel ent­fernt.