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    TripAdvisor: Das sind die zehn schönsten Strände der Welt

    Salz auf den Lip­pen, eine fri­sche Brise in der Nase und Füße im Sand, von Wel­len um­spült: Mit den Tra­vel­lers‘ Choice Ge­win­nern für Strände 2018 ver­rät Tri­pAd­vi­sor, wo nach Mei­nung der Rei­sen­den die schöns­ten Plätze am Meer zu fin­den sind.

    Ins­ge­samt ha­ben 355 Strände diese Aus­zeich­nung auf der Grund­lage von Mil­lio­nen von Tri­­pA­d­vi­­sor-Be­wer­­tun­­gen er­hal­ten. Welt­weit löste da­bei der Traum­strand Grace Bay auf den Turks & Cai­cos in der Ka­ri­bik den Vor­jahrs­sie­ger Baia do San­cho in Bra­si­lien auf dem ers­ten Platz ab. Ge­ne­rell wer­den die Top 10 von der Ka­ri­bik und Mit­tel­ame­rika do­mi­niert. Ein­zige Aus­nahme: La Con­cha im spa­ni­schen San Se­bas­tian auf Platz 6.

    Playa Norte /​​ Mexiko

    Playa Norte /​​ Me­xiko (c) Tri­pAd­vi­sor

    Die­ser fein­san­dige Strand ist si­cher­lich der schönste auf der Isla Mu­je­res und von Can­cun mit der Fähre auch re­la­tiv leicht er­reich­bar. Viele schwär­men vom „Ka­­ri­­bik-Fee­­ling pur”, an­de­ren ist die Playa Norte aber zu voll und auch viel zu laut. Im­mer­hin fin­den sich sich hier ge­nü­gend Bars und Re­stau­rants – und zum Schnor­cheln ist der Strand auch sehr gut ge­eig­net.

    Bavaro Beach /​​ Dominikanische Republik

    Ba­varo Be­ach /​​ Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pu­blik (c) Tri­pAd­vi­sor

    Viele Pal­men, wei­ßer Sand und tür­kis­far­be­nes Meer: Viele Tou­ris­ten ent­schei­den sich bei ih­rem Ur­laub in der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pu­blik völ­lig zu Recht für ei­nes der zahl­rei­chen Ho­tels am Ba­varo Be­ach in Punta Cana. Ein­zig das viele See­gras, das hier fast re­gel­mä­ßig an­ge­schwemmt wird, stört ein we­nig. Aber der Strand wird des­halb auch an den meis­ten Ab­schnit­ten täg­lich ge­rei­nigt – und dann steht dem Ur­laub aus dem Bil­der­buch end­gül­tig nichts mehr im Weg…

    Seven Mile Beach /​​ Jamaica

    Se­ven Mile Be­ach /​​ Ja­maica (c) tra­vel by tropf

    Der Se­ven Mile Be­ach in Ne­gril ist si­cher­lich der be­rühm­teste Strand auf Ja­maica – wohl auch ei­ner der schöns­ten in der gan­zen Ka­ri­bik. Auf den 11 Ki­lo­me­tern Länge ha­ben sich na­tür­lich viele Ho­tels an­ge­sie­delt, der Strand selbst ist aber öf­fent­li­ches Ei­gen­tum – und die klei­nen Re­stau­rants und Be­ach Bars, in de­nen die Gäste das traum­hafte Pan­orama bei ei­nem Cuba Libre ge­nie­ßen kön­nen, sind für alle zu­gäng­lich. Reg­gae ist über­all an­ge­sagt, das Was­ser ist warm und kris­tall­klar und selbst die manch­mal et­was ner­vi­gen Ver­käu­fer las­sen sich mit et­was ja­mai­ka­ni­scher Gleich­mut leicht er­tra­gen.

    Clearwater Beach /​​ Florida

    Clear­wa­ter Be­ach /​​ Flo­rida (c) Tri­pAd­vi­sor

    Wer in Flo­rida traum­hafte Strände er­le­ben will, muss Miami den Rü­cken keh­ren und in die Re­gion von Tampa Bay an der West­küste der Halb­in­sel fah­ren. Der gut ge­pflegte und sehr sau­bere Clear­wa­ter Be­ach ist da­bei ver­mut­lich der schönste: Feins­ter, wei­ßer Quarz­sand, glas­kla­res Was­ser mit Wel­len, in de­nen je­der Spaß hat, re­la­tiv güns­tige Re­stau­rants und Strand­bars so­wie viele Ak­ti­vi­tä­ten im Was­ser und an Land spre­chen eine klare Spra­che – und die Son­nen­un­ter­gänge sind eben­falls ein Er­leb­nis. Wer Party sucht, ist im süd­li­chen Teil bes­tens auf­ge­ho­ben, der Nor­den ist da­ge­gen deut­lich ru­hi­ger und we­ni­ger be­lebt.

    La Concha /​​ Spanien

    La Con­cha /​​ San Se­bas­tian (c) Tri­pAd­vi­sor

    Im Bas­ken­land – ganz im Nor­den Spa­ni­ens – lässt es sich nicht nur wun­der­bar schlem­men: Am mehr als 1,5 Ki­lo­me­ter lan­gen, mu­schel­för­mi­gen Stadt­strand von San Se­bas­tian, der bis zu den Fels­mas­si­ven des Monte Igueldo und des Monte Ur­gull reicht, kom­men auch die Son­nen­an­be­ter auf ihre Rech­nung. „Ob man nun ein am­bi­tio­nier­ter Schwim­mer ist, mit Kin­dern mal ge­fahr­los im At­lan­tik her­um­tol­len möchte oder ein­fach nur in der fla­chen Bran­dung spa­zie­ren ge­hen will: Die Con­cha ist die rich­tige Wahl!“, meint ein Tri­­pA­d­vi­­sor-User. Um sich vor oder nach dem Ba­den im doch eher küh­len At­lan­tik zu stär­ken, kön­nen sich die Rei­sen­den au­ßer­dem durch die vie­len Pin­txos-Bars der na­hen Alt­stadt pro­bie­ren.

    Seven Mile Beach /​​ Cayman Islands

    Se­ven Mile Be­ach /​​ Grand Ca­yman (c) Tri­pAd­vi­sor

    Auch am Se­ven Mile Be­ach auf der klei­nen Ka­ri­bik­in­sel Grand Ca­yman war­ten feins­ter, fast schnee­wei­ßer Sand und glas­kla­res, tür­kis­blaues Was­ser. Ent­lang des Stran­des ha­ben sich zwar ei­nige Ho­tels an­ge­sie­delt, die meis­ten Be­su­cher kom­men aber auf ei­ner Kreuz­fahrt hier vor­bei. Vom Ha­fen ist der Se­ven Mile Be­ach mit dem Sam­mel­taxi um 4 US-Dol­­ler in nur zehn Mi­nu­ten er­reich­bar – und dort, wo die Ta­xis hal­ten, kann es da­her auch ziem­lich voll sein. Zu­dem ist der Groß­teil des Stran­des pri­vat, aber es gibt im­mer noch ge­nü­gend öf­fent­li­che Be­rei­che, an de­nen nur we­nig los ist. Nur auf die Son­nen­creme sollte man nicht ver­ges­sen. Denn Schat­ten ist sel­ten – und Son­nen­schirme sind es ebenso.

    Eagle Beach /​​ Aruba

    Ea­gle Be­ach (c) Aruba Tou­rism Aut­ho­rity

    Der schönste Strand auf Aruba hatte es auch in den letz­ten Jah­ren stets in die Top 10 von Tri­pAd­vi­sor ge­schafft. Meh­rere Ki­lo­me­ter lang und bis zu 150 Me­ter breit, bie­tet er im­mer ge­nü­gend Platz – auch wenn sich viele Be­su­cher noch mehr der für die In­sel so ty­pi­schen, Schat­ten spen­den­den Divi-Divi-Bäume wün­schen wür­den. Son­nen­schirme und Lie­gen sind näm­lich re­la­tiv teuer. Man­che Gäste stö­ren sich auch an den Ho­tel­tür­men, die ent­lang des Stran­des ent­stan­den sind, man fin­det hier aber auch viele klei­nere Re­sorts und Bou­­tique-Ho­­tels.

    Varadero Beach /​​ Kuba

    Va­ra­dero Be­ach /​​ Kuba (c) pixabay

    Zwölf Ki­lo­me­ter ragt die Halb­in­sel Va­ra­dero im Nor­den von Kuba in die ka­ri­bi­sche See – und fast ebenso lang ist der Va­ra­dero Be­ach mit wei­ßem Sand und tür­ki­sem Was­ser. Wer nicht ba­den will, kann auch lange Spa­zier­gänge am Strand ma­chen. Vor al­lem aber sind hier ab­seits der we­ni­gen Ho­tel­an­la­gen kaum Tou­ris­ten an­zu­tref­fen – und prak­tisch keine Ver­käu­fer. Eine Strand­bar mit ein paar Bam­bus­schir­men fin­det sich trotz­dem ab und zu. Ein­zig die Pal­men feh­len – aber das ist dann schon Kla­gen auf höchs­tem Ni­veau…

    Baia do Sancho /​​ Brasilien

    Baia do San­cho /​​ Bra­si­lien (c) Tri­pAd­vi­sor

    Im Vor­jahr lan­dete die Baia do San­cho auf der bra­si­lia­ni­schen In­sel Fer­nando de No­ronha – weit vor der Küste bei For­ta­leza – noch auf Platz 1. Aber auch der zweite Rang ist mehr als be­acht­lich für ei­nen Strand, der nur per Boot oder über eine sehr steile Lei­ter er­reicht wer­den kann, die von der Steil­küste in ei­ner Fels­spalte über meh­rere Ebe­nen nach un­ten führt. Per­fekt ist die Bucht vor al­lem für Schnorch­ler und Tau­cher, denn bunte Fi­sche und Mee­res­schild­krö­ten tum­meln sich oft re­la­tiv nah am Ufer.

    Grace Bay /​​ Turks & Caicos

    Grace Bay /​​ Turks & Cai­cos (c) Tri­pAd­vi­sor

    Sand bis hin­ter den Ho­ri­zont – die­ses Ge­fühl kommt auf, wenn man die Grace Bay be­tritt. „Der Strand ist ewig lang, ganz sau­ber und der Sand su­per fein“, schreibt ein Tri­­pA­d­vi­­sor-User und ein an­de­rer meint: „Ohne viele Worte – ei­ner der schöns­ten Orte der Welt. Der Strand ist spek­ta­ku­lär. Bes­ser geht es nicht“. Dass die Grace Bay schon seit Jah­ren stets un­ter den drei schöns­ten Strän­den der Welt lan­det, ist also kein Zu­fall. Ein­zi­ger Nach­teil: Von Eu­ropa sind die Turks & Cai­cos lei­der nicht so leicht er­reich­bar…

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