Der Ski­ur­laub ist in vielen Regionen Öster­reichs mitt­ler­weile ein recht teurer Spaß geworden. Euro­tours und Hofer Reisen haben daher die Kam­pagne „Ski­pass inklu­sive“ gestartet. Sie soll dafür sorgen, dass der Win­ter­ur­laub leistbar bleibt.

Die ins­ge­samt 30 Ange­bote sind noch bis Ende Jänner buchbar – gereist werden kann bis Sai­son­ende Anfang April. Bei allen Paketen sind Hotel, Ver­pfle­gung und Ski­pass schon inklu­diert.

Das Pro­gramm reicht dabei von beson­ders preis­werten Ski­ge­bieten wie etwa Fisch­bach in der Stei­er­mark bis zu großen und bes­tens bekannten Ski­orten wie Maria Alm – und das mit Preisen, die bereits bei 94 Euro pro Person für zwei Nächte mit Halb­pen­sion und Lift­karte beginnen.

(c) Euro­tours

„Der Ski­ur­laub muss für die Öster­rei­cher leistbar bleiben“, lautet das Credo von Euro­tours-Geschäfts­füh­rerin Helga Freund, die selbst pas­sio­nierte Ski­fah­rerin ist. Im Ver­gleich zum Vor­jahr seien die Mehr­ta­ges­pässe in den öster­rei­chi­schen Ski­ge­bieten durch­schnitt­lich um 3,3 Pro­zent teurer geworden. Der Trend der letzten Jahre setze sich dabei fort: Ein­zelne Orte schließen sich zu rie­sigen Win­ter­sport­arealen zusammen und inves­tieren Mil­lionen in neue Ange­bote und Ski­schau­keln.

„In den hoch­prei­sigen Ski­ge­bieten finden die Gäste beson­ders viele Pis­ten­ki­lo­meter und Attrak­tionen vor”, so Freund: „Wir bemerken aller­dings einen anderen Trend: Die Gäste bleiben immer häu­figer nicht eine ganze Woche, son­dern buchen Kurz­trips in den Schnee – sie können das rie­sige Angebot, für das sie zahlen, in den wenigen Tagen also gar nicht voll aus­schöpfen.“

Die klei­neren, güns­ti­geren Ski­ge­biete haben indes im Ver­drän­gungs­wett­be­werb enorm zu kämpfen. „Wir wollen, dass beide Seiten pro­fi­tieren und bringen daher zusammen, was zuein­ander passt. Für Fami­lien bieten wir Packages in klei­neren Ski­ge­bieten, die vor allem für Anfänger und Kinder geeignet sind“, erklärt die Euro­tours-Geschäfts­füh­rerin.

Gene­rell stellt man bei Euro­tours fest, dass Pakete mit Hotel, Ski­pass, Trans­fers, Kursen in der Ski­schule und dem Ver­leih von Win­ter­sport­aus­rüs­tung bei den Kunden am stärksten nach­ge­fragt werden. Auch Kurz­auf­ent­halte ab zwei Nächten werden immer beliebter. Zudem wird längst nicht mehr jeder Tag und auch nicht mehr der ganze Tag auf der Piste ver­bracht, son­dern der Ski­ur­laub mit Sight­seeing, Kultur und Well­ness kom­bi­niert.

Preis­bei­spiele „Ski­pass inklu­sive“:

  • Fisch­bach /​ Stei­er­mark: 2, 3 oder 4 Nächte im 3* Hotel Strudl­wirt mit Halb­pen­sion, Sau­na­be­reich und Ski­pass ab 94 Euro pro Person (Ter­mine bis 11 März 2018)
  • Maria Alm /​ Salz­burg: 3, 4 oder 7 Nächte im 4* Resort Maria Alm mit Früh­stück und Ski­pass für das Ski­ge­biet Ski amadé ab 319 Euro pro Person (Ter­mine bis 2. April 2018)
  • Fie­ber­brunn /​ Tirol: 3, 4 oder 7 Nächte im Sport­hotel Fon­tana mit Halb­pen­sion und Ski­pass für den Ski­circus Saal­bach-Hin­ter­glemm-Leo­gang-Fie­ber­brunn ab 269 Euro pro Person (Ter­mine bis 7. April 2018)
  • Bodens­dorf /​ Kärnten: 2, 3, 4 oder 5 Nächte im 4* Hotel Urbani mit Halb­pen­sion und Ski­pass für das Ski­ge­biet Ger­litzen ab 199 Euo pro Person (Ter­mine bis 3. April 2018)
  • Inns­bruck /​ Tirol: 1 Nacht oder 2 Nächte im 4* Hotel Alp­hotel mit Halb­pen­sion und Ski­pass ab 119 Euro pro Person (Ter­mine bis 19. Februar 2018)