Men­schen­leere Pyra­mi­den­felder, vom Sand kon­ser­vierte Tempel und Relikte einer längst ver­ges­senen Hoch­kultur: Im Sudan – dem „Land der Schwarzen Pha­raonen” – schlum­mern atem­be­rau­bende Kul­tur­schätze, die nun den Mit­tel­punkt einer neuen Expe­di­ti­ons­reise von Stu­diosus bilden.

Im his­to­ri­schen Nubien ent­de­cken die Rei­senden dabei archäo­lo­gi­sche High­lights wie die Aus­gra­bungen um den hei­ligen Berg Dschebel Barkal, dem „nubi­schen Olymp“, und das legen­däre Pyra­mi­den­feld der antiken Stadt Meroe. 900 Spitz­py­ra­miden ragen hier in den Himmel mitten über der Wüste.

Doch ganz so abseits wie noch vor zehn Jahren liegen die Stätten eins­tiger Macht nicht mehr: Brü­cken und Asphalt zeugen auch im Sudan vom Fort­schritt durch die Öl-Dol­lars, dem die Kon­flikte in der isla­mi­schen Welt und im Süd­sudan wenig anhaben konnten.

Die zwei­wö­chige Stu­di­en­reise beginnt im ägyp­ti­schen Assuan. Von dort geht es auf dem Landweg in den Sudan. End­punkt der Reise ist die Haupt­stadt Khartum, die am „blauen Nil“ liegt. Im Rei­se­preis von 4.945 Euro sind die Flüge und die Trans­fers, die Rund­reise in gelän­de­gän­gigen Fahr­zeugen, das Besich­ti­gungs­pro­gramm mit meh­reren Boots­fahrten, die Über­nach­tungen in Hotels, Gäs­te­häu­sern und Zelten, Halb­pen­sion und die Stu­diosus-Rei­se­lei­tung inbe­griffen. Alle Infor­ma­tionen sind auf www.studiosus.com zu finden.