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München: Neues Steigenberger Hotel ist eröffnet

Das neue Stei­gen­ber­ger Ho­tel Mün­chen hat am 7. De­zem­ber erst­mals seine Pfor­ten im Sze­ne­vier­tel Schwa­bing ge­öff­net. Un­ter dem Motto „Bay­ern mo­dern (er)leben“ will es tren­di­ges De­sign mit baye­ri­schem Charme ver­bin­den. Zu­dem bie­ten die 292 Zim­mer und Sui­ten teil­weise ei­nen Pan­ora­ma­blick bis ins Al­pen­vor­land.

Im Mit­tel­punkt des Ho­tels ste­hen das 22 Me­ter hohe Foyer und der „Bier­kris­tall” in der Bar – eine be­geh­bare Kühl-Oase mit re­gio­na­len Craft-Bie­ren. Bier ist auch der Haupt­dar­stel­ler im Re­stau­rant­be­reich „Va­len­ti­num & Bar“ und wird hier über­all ori­gi­nell in Szene ge­setzt – etwa durch eine Rie­sen­aus­wahl an Bie­ren aus Bay­ern und der Welt,originelle Bier-Cock­tails und Bier-Pai­ring-Me­nüs. Selbst die Well­ness­oase wurde im Stil ei­ner Bier-Ma­nu­fak­tur ge­stal­tet.

Stei­gen­ber­ger Ho­tel Mün­chen (c) Deut­sche Hos­pi­ta­lity

Für Ge­ne­ral Ma­na­ger Tho­mas Fi­scher be­deu­tet das Stei­gen­ber­ger Ho­tel die Rück­kehr zu sei­nen Wur­zeln: Der ge­bür­tige Münch­ner hat meh­rere Spit­zen­ho­tels im Aus­land ge­führt und freut sich nun umso mehr, wie­der in Bay­ern wir­ken zu kön­nen: „In Mün­chen habe ich die Aus­bil­dung zum Ho­tel­kauf­mann ge­macht. Heute darf ich hier ein Haus füh­ren, das auf so wun­der­bare Weise den baye­ri­schen Le­bens­stil ver­kör­pert – und das auch noch mit­ten in Schwa­bing.“

Aber nicht nur Tho­mas Fi­scher ist mit Land und Leu­ten bes­tens ver­traut: Ein be­acht­li­cher Teil des Ho­tel­teams stammt aus Mün­chen und Bay­ern – vom Ope­ra­tion Ma­na­ger bis zum Re­ve­nue Ma­na­ger. „Und un­ser Kü­chen­chef Rob Valls ist auch schon ein hal­ber Bayer“, lacht Fi­scher: „Er kommt zwar aus Flo­rida, ist aber so ver­liebt in die eu­ro­päi­sche und die baye­ri­sche Kü­che, als hätte er noch nie et­was an­de­res ge­kocht. Gleich­zei­tig bringt er viele in­ter­na­tio­nale Ein­flüsse mit und gibt der tra­di­tio­nel­len Koch­kunst Bay­erns so den ei­nen oder an­de­ren über­ra­schen­den Kick. Wich­tig ist auf je­den Fall im­mer der ge­mein­same Ge­nuss beim ge­sel­li­gen Fa­mily Di­ning.“

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