Die Bauar­beiten für den neuen Robinson Club Noonu auf den Malediven neigen sich dem Ende entgegen – die Eröffnung im November 2017 ist nur noch wenige Wochen entfernt. Grund genug, einen ersten Blick hinter die Kulissen des Urlaubs­pa­ra­dieses zu werfen.

Samer Abedallah – Director Project Management bei Robinson – erklärt, worauf es beim Bau eines neuen Clubs ankommt: „Von der Planung bis zur Eröffnung benötigen wir je nach Aufwand etwa zwei bis drei Jahre. Wir bauen jeden Club indivi­duell und jeweils im landes­ty­pi­schen Stil, denn das macht das Robinson-Flair aus. In diesem Fall wollten wir einen klassi­schen europäi­schen Club mit einem südasia­ti­schen Insel­traum kombi­nieren“.

Robinson Club Noonu /​ Malediven (c) TUI
Robinson Club Noonu /​ Malediven (c) TUI

Die mehr als 130.000 Quadrat­meter große Insel befindet sich rund 200 Kilometer nördlich der Haupt­stadt Malé im Noonu-Atoll – und diese Lage mitten im Indischen Ozean stellte das Team von Samer Abedallah auch vor besondere logis­tische Heraus­for­de­rungen.

Neben dem Aufwand, der betrieben werden musste, um alle Bauma­te­rialien und -geräte auf die Insel zu schaffen, blieb auch das Wetter ein schwer einzu­schät­zender Faktor – vor allem während der Regenzeit. Für den Bau des Resorts war deshalb eine voraus­schauende Planung notwendig, um den Eröff­nungs­termin im November 2017 einhalten zu können. Die Arbeiten sind mittler­weile weit fortge­schritten: Die meisten Gebäude stehen bereits, sodass nun die Innen­ein­richtung folgen kann.

Robinson Club Noonu /​ Malediven (c) TUI
Robinson Club Noonu /​ Malediven (c) TUI

Bereits bei der Konstruktion der 60 Wasser­villen, 46 Strand­villen und 11 doppel­stö­ckigen Villen stand die Energie­ef­fi­zienz im Mittel­punkt. Eine moderne Wärme­rück­ge­winnung, eine effiziente Warmwas­ser­ver­sorgung, eine innovative, zentral gesteuerte Klima­anlage und leistungs­starke Kläran­lagen ermög­lichen einen nachhal­tigen Betrieb des Resorts.

Der Trink­was­ser­bedarf wird über eine Meerwas­ser­ent­sal­zungs­anlage mit angeschlos­sener Soda-Fabrik gedeckt: Durch ein Osmose­ver­fahren sowie den Zusatz von Mineralien und Kohlen­säure wird Meerwasser in sprudelndes Sodawasser verwandelt und in Glasfla­schen gefüllt. Dadurch entfallen Transport und Entsorgung von 480.000 Plastik­fla­schen jährlich. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern spart auch Kosten.

Robinson Club Noonu /​ Malediven (c) TUI
Robinson Club Noonu /​ Malediven (c) TUI

Eine Beson­derheit des neuen Robinson Clubs ist der Meerblick in allen 150 Zimmern. Etwa zwei Drittel davon besitzen zusätzlich einen privaten Pool. Die Lagune mit ihrem Hausriff in 150 Metern Entfernung bietet ideale Bedin­gungen, um beim Schnor­cheln oder Tauchen die bunte Unter­was­serwelt zu entdecken.

Ein Haupt-, ein Spezia­li­täten- und ein Teppanyaki-Restaurant sowie zwei Bars sorgen für das leibliche Wohl der Gäste. Kinder werden im „Roby Club“ betreut, während sich die Eltern am feinsan­digen, rund um die Insel verlau­fenden Strand, am Infinity-Pool und im WellFit-Spa entspannen oder im Fitness­studio auspowern können.

Preis­bei­spiel:

Robinson Club Noonu /​ Malediven: Sechs Nächte mit All-inclusive made by ROBINSON, Flug ab/​bis Wien, ab 2.357 Euro pro Person

Thessa­loniki: Zehn Tipps für den nächsten Städtetrip
Tirol: Kühtai erhält einen 100 Meter langen Sky Pool