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    22. Juli 2019

    Ischgl hat schon bald ein zweites Fünf-Sterne-Hotel

    Luxu­riös und doch behag­lich, Hotel und doch Galerie: Das Eliza­beth Art­hotel im Skiort Ischgl lässt sich in keine Schub­lade ste­cken. Ab der Win­ter­saison 2017/​​18 prä­sen­tiert sich das Haus nun als Gesamt­kunst­werk mit moderner Glas­fas­sade, auf­re­gender Dach­ter­rasse, sty­li­schem Well­ness­be­reich – und einem fünften Stern.

    Schon bisher über­zeugte das Art­hotel der Familie Aloys die Gäste als moderne Unter­kunft im authen­tisch alpinen Design und als unkon­ven­tio­nelle Galerie für zeit­ge­nös­si­sche Kunst. Die Aus­zeich­nung als Fünf-Sterne-Betrieb durch den Fach­ver­band der Hotel­lerie bestä­tigt nun das hohe Wohn- und Ser­vice­ni­veau. Ledig­lich ein wei­teres Hotel in Ischgl ver­fügt über diese hohe Ein­stu­fung.


    Neue Glas­fas­sade (c) Eliza­beth Art­hotel /​​ Ischgl

    Zudem glänzt das Eliza­beth Art­hotel nach auf­wän­digen Reno­vie­rungs­ar­beiten mit einer völlig neuen Optik: Die dunklen Holz­bal­kone wurden durch Glas­flä­chen ersetzt. So ent­stand eine zurück­hal­tende Fas­sade, die das Haus auch äußer­lich als Kunst­werk erscheinen lässt. Denn wie auf einer Lein­wand spie­geln sich hier die Berg­gipfel der Sil­vretta, Son­nen­strahlen und Wol­ken­for­ma­tionen.

    Von innen eröffnet die Glas­fas­sade einen Aus­blick in die tief ver­schneite Ischgler Berg­welt und auf die Ski­pisten, die nur einen Schnee­ball­wurf vom Hotel ent­fernt liegen. Das inno­va­tive Kon­zept des Licht­de­si­gners Bar­ten­bach sorgt zugleich für opti­male Licht­ver­hält­nisse, punk­tu­elle Beleuch­tungs­ak­zente und ein rundum stim­miges Fas­sa­den­bild.

    Eli­z­a­­beth-Suite (c) Eliza­beth Art­hotel /​​ Ischgl

    Mit dem Art­hotel kon­zi­pierte die Hote­lier­fa­milie Aloys das erste Hotel der Alpen, das der Kunst gewidmet war. Gänge und Zimmer dienen als Prä­sen­ta­ti­ons­fläche für zahl­reiche Werke zeit­ge­nös­si­scher Kunst. 40 Pro­zent der Objekte befinden sich dabei im Fami­li­en­be­stand, die übrige Teil wird unter einem jähr­lich wech­selnden Motto von ver­schie­denen Gale­rien zur Ver­fü­gung gestellt.

    In der kom­menden Saison 2017/​​18 zeigt die Inns­bru­cker Galerie Thoman eine Samm­lung des Künst­lers Her­bert Brandl. Die Aus­stel­lung ent­hält unter anderem Bilder, die der Maler eigens für das Eliza­beth Art­hotel anfer­tigt. Natür­lich können die Werke hier nicht nur bestaunt, son­dern auch gekauft werden.

    Deluxe-Zimmer (c) Eliza­beth Art­hotel /​​ Ischgl

    Die obersten Stock­werke des Art­ho­tels sind ganz dem Ent­spannen gewidmet. Nach einem Tag auf der Piste erholen sich die Gäste im Dampfbad und in den Saunas im 6. Stock, wäh­rend im 7. Stock ange­nehme Mas­sagen und ein Pool warten. Boden­tiefe Glas­fronten sorgen für viel Licht und erlauben einen unein­ge­schränkten Blick auf die Berge. Ele­gante Akzente setzen Desi­gner­stücke wie die Dop­pel­liegen von B&B Italia.

    Ein beson­deres High­light ist der Pool selbst: Er reicht direkt an die Glas­scheibe heran und ver­mit­telt so ein Gefühl end­loser Weite. Über den Pool­be­reich gelangt man direkt auf die neue Dach­ter­rasse, die im Zuge der Fas­sa­den­er­neue­rung ent­stand. Hoch über Ischgl reizt sie mit einer Feu­er­stelle aus Stein und Glas, fell­be­deckten Liegen und einer gran­diosen Aus­sicht.

    Deluxe-Zimmer (c) Eliza­beth Art­hotel /​​ Ischgl

    Die 41 Zimmer des Hauses punkten mit viel Glas, edlem Holz und hoch­wer­tigen Mate­ria­lien aus der Natur. Der Stil: luxu­riös und doch authen­tisch alpin. „Wir setzen auf schlichte, unauf­ge­regte Ele­ganz ohne Schnörkel, in sanften Natur­tönen und mit hoch­wer­tigen Mate­ria­lien“, erklärt die Geschäfts­füh­rerin Mirjam Aloys.

    Die Eli­z­a­­beth-Suiten bieten zudem über einen offenen Wohn­raum mit inklu­diertem Ess­be­reich und kleiner Bar und bieten aus­rei­chend Platz für bis zu sechs Per­sonen. Über die Diele gelangt man in einen begeh­baren Anklei­de­be­reich und ein sty­li­sches Wohnbad. Neben der Wohn­lounge steht ein Home­of­fice mit WLAN und großem Loewe-Flats­­creen zur Ver­fü­gung. Groß­zü­gige Pan­ora­ma­fenster eröffnen einen Aus­blick nach Süden hin zu Piste und Berg­welt.

    Das Küchen­team um Thomas Zechner ser­viert moderne Inter­pre­ta­tionen inter­na­tio­naler Gerichte – schließ­lich war der Küchen­chef bereits in den Hauben-Restau­rants „Val’dor“ von Johann Lafer, „Über­fahrt am Tegernsee“ und „Obauer in Werfen tätig. Auch der Wein­keller kann sich sehen lassen: Außer­ge­wöhn­liche Rari­täten und ein umfang­rei­ches Sor­ti­ment öster­rei­chi­scher und inter­na­tio­naler Weine in allen Preis­klassen ermög­li­chen die pas­sende Wein­aus­wahl zu jedem Gericht.

    Lounge (c) Eliza­beth Art­hotel /​​ Ischgl

    Die groß­zü­gige Hotel­halle des Art­ho­tels lädt mit ihren bequemen Loun­ge­mö­beln, einem Flats­­creen-TV, einer großen Bücher­aus­wahl und Kunst­werken zum Staunen, Relaxen und gemüt­li­chen Bei­sam­men­sein sein. Rau­cher finden in der wet­ter­ge­schützten Out­door-Lounge im ersten Stock ihren beson­deren Rück­zugsort.

    Auf kusche­ligen Fellen und unter der woh­ligen Wärme der Heiz­strahler lässt sich der Blick auf das Treiben vor der legen­dären „Schatzi Bar“ und auf die Piste genießen. In der Bar sorgen DJ’s und die legen­dären Tän­ze­rinnen im Tiroler Dirndl für Party-Stim­­mung – und direkt vor der „Eisbar“ beim Art­hotel ver­an­staltet die Ski­schule Ischgl regel­mäßig ihre Night-Show mit einem strah­lenden Feu­er­werk zum Abschluss.

    Wer mor­gens zu den Ersten an der Gondel zählen will, hat übri­gens mit dem Eliza­beth Art­hotel die besten Karten: Direkt neben der Tal­sta­tion der modernen Par­datsch­grat­bahn gelegen, sind es nur wenige Schritte, bevor die Gäste in die Sil­v­retta-Ski­arena schweben. Genauso unkom­pli­ziert geht es nach der letzten Abfahrt zurück ins Hotel­zimmer.

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