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Diese Afrika-Destinationen müssen Sie 2018 besuchen

Afrika ist be­lieb­ter als je zu­vor – egal ob auf Sa­fari im dich­ten Busch Süd­afri­kas, beim Son­nen­un­ter­gang in der Na­mib-Wüste oder in der un­be­rühr­ten Wild­nis des Oka­vango Del­tas.

Doch gibt es noch so viel mehr zu ent­de­cken als die Klas­si­ker un­ter den Rei­se­zie­len. Wie wäre es zum Bei­spiel mit ei­ner Nacht un­ter dem Ster­nen­him­mel in Bots­wana? Oder ei­nem Be­such bei den Go­ril­las im Dschun­gel von Ru­anda? Der Rei­se­ver­an­stal­ter Rhino Af­rica ist auf maß­ge­schnei­derte Rei­sen nach Afrika spe­zia­li­siert und ver­rät die Rei­se­trends für das nächste Jahr.

KwaZulu-Natal: Südafrika einmal anders

Auch wenn die Schön­heit von Kap­stadt, der Gar­den Route und des Krü­ger Na­tio­nal­parks je­den Be­su­cher in den Bann zieht, ist Süd­afrika eine Schatz­kiste vol­ler Wun­der, von de­nen viele nach wie vor un­ent­deckt ge­blie­ben sind. Die Pro­vinz Kwa­Zulu-Na­tal im Nord­wes­ten des Lan­des be­hei­ma­tet bei­spiels­weise die mäch­ti­gen Dra­kens­berge, ei­nige der äl­tes­ten Na­tur­schutz­ge­biete Süd­afri­kas und die mul­ti­kul­tu­relle Me­tro­pole Dur­ban.

Ein wei­te­rer Hö­he­punkt des so­ge­nann­ten „Zu­lu­lands“ ist die un­be­rührte Küste. Rei­sende kön­nen hier tro­pi­sche Wärme und Ab­ge­schie­den­heit ge­nie­ßen. „Wer dem reg­ne­ri­schen Win­ter in Kap­stadt ent­flie­hen möchte, ist in Kwa­Zulu-Na­tal bei tro­cke­nem und mil­dem Wet­ter bes­tens auf­ge­ho­ben“, weiß Ingo Brüg­ge­mann, Sa­les Ma­na­ger bei Rhino Af­rica: „Ei­ner un­se­rer Ge­heim­tipps ist die Days at Sea Be­ach Lodge – eine stil­volle Fünf-Sterne-Un­ter­kunft mit pri­va­tem Am­bi­ente und traum­haf­tem Blick auf den In­di­schen Ozean“.

Gorilla-Tracking in den Tiefen des Dschungels

Noch vom Mas­sen­tou­ris­mus ver­schont sind auch die so­ge­nann­ten Per­len Afri­kas: Uganda, Ru­anda und der Kongo. Der tiefe Dschun­gel die­ser Re­gion ist die Hei­mat der Go­ril­las und Schim­pan­sen und er­öff­net mit ei­nem Go­rilla-Tracking ei­nes der be­rüh­rends­ten Er­leb­nisse in der Tier­welt Afri­kas. Egal ob im Flach­land des Odzala Na­tio­nal­parks im Kongo oder in den Ber­gen Ru­an­das: Eine Wan­de­rung auf den Spu­ren der Men­schen­af­fen ge­hört zu den ab­so­lu­ten Ge­heim­tipps für 2018.

Nachhaltiges Reisen als Megatrend

Na­tur­schutz und Nach­hal­tig­keit wer­den auch 2018 wei­ter an Be­deu­tung ge­win­nen. Vie­len Rei­sen­den wol­len ei­nen mög­lichst ge­rin­gen „öko­lo­gi­schen Fuß­ab­druck“ hin­ter­las­sen – und die Un­ter­künfte stel­len sich auch zu­neh­mend dar­auf ein. Ne­ben Wil­der­ness Sa­fa­ris ist die Na­tu­ral Selec­tion Lodge Group fe­der­füh­rend im Be­reich Öko­tou­ris­mus.

Nur aus na­tür­li­chen und lo­ka­len Ma­te­ria­lien er­baut, schmie­gen sich die Un­ter­künfte fast „un­be­merkt“ in die un­be­rührte Land­schaft . Wer ab­so­lute Ab­ge­schie­den­heit sucht, ist bei­spiels­weise im Jack’s Camp in Bots­wa­nas Mak­ga­dik­gadi-Pfanne ge­nau rich­tig. Of­fen und leicht ge­baut, hat das lu­xu­riöse und au­then­ti­sche Camp den An­schein, als wäre es schon im­mer Teil der Land­schaft ge­we­sen.

Ein Bett unter Afrikas Sternenhimmel

Ein wei­te­rer Trend für 2018 ist gleich­zei­tig wohl auch das ul­ti­ma­tive Sa­fari-Er­leb­nis: eine Nacht auf dem „Sleep-out-Deck“ un­ter Afri­kas Ster­nen­him­mel. Die „Sleep-out-Decks“ sind eine Mi­schung aus Suite im Freien und Baum­haus, wo­bei kei­nes­falls auf Lu­xus ver­zich­tet wer­den muss.

Die Gäste er­war­tet ein groß­zü­gi­ges Bett, ein ei­ge­nes Ba­de­zim­mer und ein Traum­blick mit je­der Menge fri­scher Luft. Per­fekt für ein De­to­xing in der Na­tur, fernab vom All­tags­stress und stän­di­ger Er­reich­bar­keit. Ein solch be­son­de­res Er­leb­nis un­ter freiem Ster­nen­him­mel bie­tet bei­spiels­weise die rus­ti­kale und gleich­zei­tig ge­müt­li­che Platt­form von Ma­kan­yane. In der ma­la­riafreien Re­gion des süd­afri­ka­ni­schen Ma­dikwe Wild­re­ser­vats kön­nen die Gäste di­rekt vom Bett aus die vor­bei­zie­hen­den Tiere be­ob­ach­ten.

Freiheit und Weite: Roadtrip durch Namibia

Na­mi­bia zählt längst zu den Klas­si­kern. Aben­teu­er­li­che Road­t­rips mit dem Miet­wa­gen sind aber noch re­la­tiv neu und gel­ten als ab­so­lu­ter Trend für 2018 . „Als ei­nes der am dünns­ten be­sie­del­ten Län­der der Welt steht Na­mi­bia für Frei­heit pur”, weiß Ingo Brüg­ge­mann: „Die Un­ter­künfte soll­ten aber un­be­dingt früh­zei­tig ge­bucht wer­den. Viele der be­lieb­ten Lod­ges sind be­reits bis zu ei­nem Jahr im Vor­aus aus­ge­bucht”.

Mit dem Auto las­sen sich die Dü­nen von Sos­sus­v­lei, die Na­mib-Wüste, der welt­be­rühmte Eto­sha Na­tio­nal­park und die wilde At­lan­tik­küste fle­xi­bel und auf ei­gene Faust er­kun­den. Wer sich ab­seits der Straße mehr mit der ein­zig­ar­ti­gen Flora und Fauna aus­ein­an­der­set­zen möchte, kann sich beim so­ge­nann­ten „Rhino Tracking” auch zu Fuß auf Spu­ren der letz­ten Wüs­ten­nas­hör­ner be­ge­ben. Als Un­ter­kunfts­tipp in der Halb­wüs­ten­land­schaft Da­mar­a­land nennt Rhino Af­rica die Hoa­nib Ske­le­ton Coast Lodge des Part­ners Wil­der­ness Sa­fa­ris.

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