Afrika ist beliebter als je zuvor – egal ob auf Safari im dichten Busch Süd­afrikas, beim Son­nen­un­ter­gang in der Namib-Wüste oder in der unbe­rührten Wildnis des Oka­vango Deltas.

Doch gibt es noch so viel mehr zu ent­de­cken als die Klas­siker unter den Rei­se­zielen. Wie wäre es zum Bei­spiel mit einer Nacht unter dem Ster­nen­himmel in Bots­wana? Oder einem Besuch bei den Gorillas im Dschungel von Ruanda? Der Rei­se­ver­an­stalter Rhino Africa ist auf maß­ge­schnei­derte Reisen nach Afrika spe­zia­li­siert und verrät die Rei­se­trends für das nächste Jahr.

1KwaZulu-Natal: Südafrika einmal anders

Days at Sea Beach Lodge /​ Süd­afrika (c) Rhino Africa
Days at Sea Beach Lodge /​ Süd­afrika (c) Rhino Africa

Auch wenn die Schön­heit von Kap­stadt, der Garden Route und des Krüger Natio­nal­parks jeden Besu­cher in den Bann zieht, ist Süd­afrika eine Schatz­kiste voller Wunder, von denen viele nach wie vor unent­deckt geblieben sind. Die Pro­vinz Kwa­Zulu-Natal im Nord­westen des Landes behei­matet bei­spiels­weise die mäch­tigen Dra­kens­berge, einige der ältesten Natur­schutz­ge­biete Süd­afrikas und die mul­ti­kul­tu­relle Metro­pole Durban.

Ein wei­terer Höhe­punkt des soge­nannten „Zulu­lands“ ist die unbe­rührte Küste. Rei­sende können hier tro­pi­sche Wärme und Abge­schie­den­heit genießen. „Wer dem reg­ne­ri­schen Winter in Kap­stadt ent­fliehen möchte, ist in Kwa­Zulu-Natal bei tro­ckenem und mildem Wetter bes­tens auf­ge­hoben“, weiß Ingo Brüg­ge­mann, Sales Manager bei Rhino Africa: „Einer unserer Geheim­tipps ist die Days at Sea Beach Lodge – eine stil­volle Fünf-Sterne-Unter­kunft mit pri­vatem Ambi­ente und traum­haftem Blick auf den Indi­schen Ozean“.

2Gorilla-Tracking in den Tiefen des Dschungels

Noch vom Mas­sen­tou­rismus ver­schont sind auch die soge­nannten Perlen Afrikas: Uganda, Ruanda und der Kongo. Der tiefe Dschungel dieser Region ist die Heimat der Gorillas und Schim­pansen und eröffnet mit einem Gorilla-Tracking eines der berüh­rendsten Erleb­nisse in der Tier­welt Afrikas. Egal ob im Flach­land des Odzala Natio­nal­parks im Kongo oder in den Bergen Ruandas: Eine Wan­de­rung auf den Spuren der Men­schen­affen gehört zu den abso­luten Geheim­tipps für 2018.

3Nachhaltiges Reisen als Megatrend

Jack’s Camp /​ Bots­wana (c) Rhino Africa /​ David Crookes
Jack’s Camp /​ Bots­wana (c) Rhino Africa /​ David Crookes

Natur­schutz und Nach­hal­tig­keit werden auch 2018 weiter an Bedeu­tung gewinnen. Vielen Rei­senden wollen einen mög­lichst geringen „öko­lo­gi­schen Fuß­ab­druck“ hin­ter­lassen – und die Unter­künfte stellen sich auch zuneh­mend darauf ein. Neben Wil­der­ness Safaris ist die Natural Selec­tion Lodge Group feder­füh­rend im Bereich Öko­tou­rismus.

Nur aus natür­li­chen und lokalen Mate­ria­lien erbaut, schmiegen sich die Unter­künfte fast „unbe­merkt“ in die unbe­rührte Land­schaft . Wer abso­lute Abge­schie­den­heit sucht, ist bei­spiels­weise im Jack’s Camp in Bots­wanas Mak­ga­dik­gadi-Pfanne genau richtig. Offen und leicht gebaut, hat das luxu­riöse und authen­ti­sche Camp den Anschein, als wäre es schon immer Teil der Land­schaft gewesen.

4Ein Bett unter Afrikas Sternenhimmel

Makan­yane Madikwe /​ Süd­afrika (c) Rhino Africa /​ Tim Bed­dows
Makan­yane Madikwe /​ Süd­afrika (c) Rhino Africa /​ Tim Bed­dows

Ein wei­terer Trend für 2018 ist gleich­zeitig wohl auch das ulti­ma­tive Safari-Erlebnis: eine Nacht auf dem „Sleep-out-Deck“ unter Afrikas Ster­nen­himmel. Die „Sleep-out-Decks“ sind eine Mischung aus Suite im Freien und Baum­haus, wobei kei­nes­falls auf Luxus ver­zichtet werden muss.

Die Gäste erwartet ein groß­zü­giges Bett, ein eigenes Bade­zimmer und ein Traum­blick mit jeder Menge fri­scher Luft. Per­fekt für ein Deto­xing in der Natur, fernab vom All­tags­stress und stän­diger Erreich­bar­keit. Ein solch beson­deres Erlebnis unter freiem Ster­nen­himmel bietet bei­spiels­weise die rus­ti­kale und gleich­zeitig gemüt­liche Platt­form von Makan­yane. In der mala­riafreien Region des süd­afri­ka­ni­schen Madikwe Wild­re­ser­vats können die Gäste direkt vom Bett aus die vor­bei­zie­henden Tiere beob­achten.

5Freiheit und Weite: Roadtrip durch Namibia

Hoanib Ske­leton Coast Lodge /​ Namibia (c) Wil­der­ness Safaris
Hoanib Ske­leton Coast Lodge /​ Namibia (c) Wil­der­ness Safaris

Namibia zählt längst zu den Klas­si­kern. Aben­teu­er­liche Road­trips mit dem Miet­wagen sind aber noch relativ neu und gelten als abso­luter Trend für 2018 . „Als eines der am dünnsten besie­delten Länder der Welt steht Namibia für Frei­heit pur”, weiß Ingo Brüg­ge­mann: „Die Unter­künfte sollten aber unbe­dingt früh­zeitig gebucht werden. Viele der beliebten Lodges sind bereits bis zu einem Jahr im Voraus aus­ge­bucht”.

Mit dem Auto lassen sich die Dünen von Sos­sus­vlei, die Namib-Wüste, der welt­be­rühmte Etosha Natio­nal­park und die wilde Atlan­tik­küste fle­xibel und auf eigene Faust erkunden. Wer sich abseits der Straße mehr mit der ein­zig­ar­tigen Flora und Fauna aus­ein­an­der­setzen möchte, kann sich beim soge­nannten „Rhino Tracking” auch zu Fuß auf Spuren der letzten Wüs­ten­nas­hörner begeben. Als Unter­kunfts­tipp in der Halb­wüs­ten­land­schaft Damar­a­land nennt Rhino Africa die Hoanib Ske­leton Coast Lodge des Part­ners Wil­der­ness Safaris.

Rhino Africa ist Afrikas füh­rendes Unter­nehmen in der Travel-Branche. Spe­zia­li­siert auf maß­ge­schnei­derte Traum­reisen, stellen die Afrika-Experten jähr­lich Reisen für über 30.000 Kunden aus aller Welt zusammen – jede indi­vi­duell auf die Wün­sche und Bedürf­nisse der Rei­senden zuge­schnitten. Neben exzel­lentem Ser­vice und hoher Qua­lität legt Rhino Africa großen Wert auf nach­hal­tigen Tou­rismus und unter­stützt ver­schie­dene Natur­schutz- und Gemein­de­pro­jekte im süd­li­chen Afrika.