More
    24. Juli 2019

    Baros Maldives: Pop-Up-Restaurant auf der Sandbank

    Pop-up-Restau­rants sind aus dem Stadt­bild von Metro­polen wie Paris, London oder New York nicht mehr weg­zu­denken. So schnell sie an oft unkon­ven­tio­nellen Orten auf­poppen, ver­schwinden sie auch wieder – gemäß dem Pop-Up-Effekt.

    Genau dieses Kon­zept hält nun auch auf den Male­diven Einzug: Das Baros Mal­dives bringt als erste Insel ein Pop-Up-San­d­bank-Restau­rant in den Indi­schen Ozean und inter­pre­tiert das Flair der Pop-Up-Szene für die Male­diven neu.

    (c) Baros Mal­dives

    Wer schon mal ein pri­vates Dinner auf einer Sand­bank erleben durfte, wird zustimmen, dass es sich dabei um eine „Once in a Life­­time-Erfah­­rung“ han­delt: Einmal ein Abend­essen unter Sternen genießen, wäh­rend der Sand vom Meer umspült wird, eine küh­lende Brise die Kerzen fla­ckern lässt und die Köche sich um das kuli­na­ri­sche Wohl küm­mern. Das steht wohl auf vielen Bucket Lists.

    Für die Gäste des Baros Mal­dives wird diese Erfah­rung nun mit ganz beson­derem Flair rea­li­siert. Nach einem kurzen Spee­d­boot-Transfer auf die zum Resort gehö­rende Sand­bank nimmt der Abend bei einem Glas Cham­pa­gner seinen Lauf, wäh­rend die Sonne langsam unter­geht.

    (c) Baros Mal­dives

    Nicht weniger als sieben Chef­köche sind inzwi­schen bereits vor Ort. Ihr À la Carte-Menü, das von Baros-Kellner ser­viert wird, reicht von male­di­vi­schen und medi­ter­ranen Speisen bis zu Tan­doori-Mee­­res­f­rüchten und Grill­spe­zia­li­täten – kom­bi­niert mit einer Salatbar, Sushi- und Sashimi-Sta­­tionen.

    Ein eigener San­d­bank-Som­­me­­lier begleitet die Gäste außerdem mit einigen Schätzen aus dem Fundus des „Light­house Restau­rants“ durch den Abend. Der Preis für das Pop-up-Erlebnis liegt bei 200 bis 250 US-Dollar pro Person – inklu­sive Transfer, Cham­pa­gner und Drei-Gänge-Menu nach Wahl mit Salat und Des­sert Buffet.

    (c) Baros Mal­dives

    Das Baros Mal­dives liegt im Nord Malé Atoll und ist mit 75 Over­­water- und Strand­villen, drei Restau­rants und zwei Bars aus­ge­stattet. Die PADI-Tauch­sta­­tion stimmt ihre Unter­­wasser-Safaris indi­vi­duell auf die Gäste ab und beim Schnor­cheln am Haus­riff mit Mee­res­bio­logen aus dem Marine Center erfährt man mehr über das sen­sible Öko­system und seine zahl­rei­chen Bewohner.

    Neben dem pri­vaten Dinner auf der Sand­bank ist eine Boots­fahrt in den Son­nen­un­ter­gang mit Cham­pa­gner und Canapés ein wei­teres High­light des Resorts, das vom inter­na­tio­nalen Flug­hafen Malé mit dem Schnell­boot in 25 Minuten erreichbar ist. Infos: www.baros.com.

    ÄHNLICHE ARTIKEL

    LETZTE ARTIKEL

    Neuer Look im W London: Das hat die Welt noch nicht gesehen!

    Das 2010 eröff­nete W London – Lei­cester Square hat seine 192 Zimmer und Suiten um meh­rere Mil­lionen Euro neu gestaltet. Das Ergebnis ist ein gewagtes Design – weit weg vom tra­di­tio­nellen Luxus­kon­zept.

    Mauritius: Das ist der beste Weinkeller im Indischen Ozean

    Ein À‑la-carte-Restau­rant in einem Wein­keller ist nicht all­täg­lich – vor allem im Indi­schen Ozean. Daher wun­dert es nicht, dass das Con­stance Belle Mare Plage auf Mau­ri­tius damit gleich zwei Preise gewonnen hat.

    Natur pur: Das sind die spektakulärsten Nationalparks der Welt

    Wilde Tiere, atem­be­rau­bende Land­schaften und exo­ti­sche Pflanzen: Auf der Erde gibt es viele Orte, die ihre Besu­cher in Staunen ver­setzen. Viele sind als Natio­nal­parks geschützt – der­zeit mehr als 2.200 welt­weit.

    Island: Diese neuen Geothermalpools schwimmen im See

    Ende Juli eröffnen die ersten schwim­menden Pools in Island: Das neue Geo­ther­malbad von Vök Baths nutzen das Wasser der 75 Grad heißen Quellen unter dem See Urriða­vatn, das sogar als Trink­wasser zer­ti­fi­ziert ist.

    Schweden: Insider verraten die besten Sommertipps 2019

    Wenn jemand wissen muss, wo man die schönsten Ecken für beson­dere Urlaubs­er­leb­nisse in Schweden findet, dann sind es natür­lich die Schweden selbst – und die teilen ihre Lieb­lings­plätze gerne mit anderen Men­schen.

    Elf neue Leading Hotels of the World – von Ibiza bis Japan

    The Lea­ding Hotels of the World sind mit elf neuen Mit­glie­dern in die Som­mer­saison gestartet. Neben sechs Strand­ho­tels heißt die Luxus­ho­tel­kol­lek­tion auch neue Häuser in Süd­afrika und Japan will­kommen.