Ras Al Khaimah: Aussichtsdeck auf dem Jebel Jais

Herr­li­che Pan­ora­ma­bli­cke vom höchs­ten Berg der Ver­ei­nig­ten Ara­bi­schen Emi­rate auf das ma­jes­tä­ti­sche Had­schar-Ge­birge und in tiefe Tä­ler wird schon bald ein neues Aus­sichts­deck in Ras Al Khai­mah er­mög­li­chen. Der Bau hat be­reits be­gon­nen.

Das neue Areal auf 1.300 Me­tern See­höhe wird Spa­zier­wege, Pick­nick-Zo­nen, Food Trucks und ei­nen Be­reich für Ver­an­stal­tun­gen bie­ten. Ver­schie­dene Ter­ras­sen sol­len für schöne Aus­bli­cke auf die Land­schaft bis zum Meer sor­gen.

Vi­sua­li­sie­rung des neuen Aus­sichts­decks am Je­bel Jais (c) Ras Al Khai­mah Tou­rism De­ve­lo­p­ment Aut­ho­rity

Weil Nach­hal­tig­keit in Ras Al Khai­mah eine große Rolle spielt, wer­den für den Bau nur na­tür­li­che Ma­te­ria­lien re­gio­na­len Ur­sprungs ver­wen­det. Da­durch soll sich das Aus­sichts­deck har­mo­nisch in die Land­schaft ein­fü­gen. Zu­dem er­folgt die Be­leuch­tung über So­lar­ener­gie. Die Er­öff­nung ist für Ok­to­ber 2017 ge­plant.

Als Teil der Tou­ris­mus­stra­te­gie „Vi­sion 2019“ in­ves­tiert die Ras Al Khai­mah Tou­rism De­ve­lo­p­ment Aut­ho­rity der­zeit in eine Viel­zahl an Aben­teuer- und Well­ness-An­ge­bo­ten. Im Fo­kus steht da­bei das Ge­birgs­mas­siv des 1.934 Me­ter ho­hen Je­bel Jais, wo die Tem­pe­ra­tu­ren um rund 10 Grad un­ter den durch­schnitt­li­chen Wer­ten der Ver­ei­nig­ten Ara­bi­schen Emi­rate lie­gen.

So hat sich etwa die im No­vem­ber 2016 er­öff­nete „Via Fer­rata“ mit Aben­teuer-Par­cours ver­schie­de­ner Schwie­rig­keits­grade be­reits zu ei­nem Be­su­cher­ma­gne­ten ent­wi­ckelt – und Ende 2017 soll dann auch die längste Zi­pline der Welt an den Start ge­hen.

„Das Aus­sichts­deck macht die Na­tur­schön­hei­ten des Had­schar-Ge­bir­ges auch we­ni­ger Aben­teu­er­lus­ti­gen zu­gäng­lich“, er­klärt Hait­ham Mattar, CEO der Ras Al Khai­mah Tou­rism De­ve­lo­p­ment Aut­ho­rity: „Das Licht- und Far­ben­spiel ist be­son­ders zum Son­nen­auf­gang und ‑un­ter­gang gran­dios. Gleich­zei­tig dient der Be­reich als Stütz­punkt für Wan­de­rer und Moun­tain­bi­ker.“ Wei­tere In­fos gibt’s auf de.rasalkhaimah.ae.

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