Eine Schiffs­tour in den Son­nen­un­ter­gang, eine indi­vi­du­elle Füh­rung durch Ate­liers lokaler Künst­lers, die beste Abschlag­zeit auf dem Golf­platz oder der gute Tropfen zur pikanten Pho-Suppe: Bei Her­bert Lau­bichler-Pichler – General Manager des neu eröff­neten Fünf-Sterne-Resorts The Anam bei Cam Ranh in Vietnam – ist nichts unmög­lich.

Ganz im Gegen­teil: Der gebür­tige Öster­rei­cher liebt solche Her­aus­for­de­rungen und den per­sön­li­chen Kon­takt zu seinen Gästen. Bereits als junger Bub begann er seine Lauf­bahn im elter­li­chen Gasthof Zeferer, indem er den Gästen die Türe öff­nete. Schon damals reizte ihn, Men­schen aus anderen Län­dern zu treffen und neue Kul­turen und Gepflo­gen­heiten kennen zu lernen.

Her­bert Lau­bichler-Pichler (c) The Anam

Da wurde das hei­mat­liche Filz­moos schnell zu klein: Lau­bichler-Pichler zog es in die Welt – auch wenn diese erstmal im nahen Mün­chen zu finden war. Im Hotel Vier Jah­res­zeiten Kem­pinksi lernte er von der Pike auf, was Gast­freund­schaft im Luxus­hotel bedeutet. Von dort ging es weiter ins La Réserve, Albi in Frank­reich und das Inter­Con­ti­nental in Genf.

Im Claridge’s London stand Her­bert Lau­bichler-Pichler mehr­mals im Dienst von Königin Eliza­beth II. Das Kem­pinski Hotel Frank­furt Gra­ven­bruch ver­ließ er als Food & Beverage Manager, um als Exe­cu­tive Assi­stant Manager in den Brei­den­ba­cher Hof nach Düs­sel­dorf zu wech­seln. Es folgten wei­tere Sta­tionen im Dorint Kon­gress Hotel Düs­sel­dorf Neuss und im The Anna­belle Hotel Paphos auf Zypern – jeweils als General Manager – sowie im Schloss Fuschl Resort & Spa in Hof bei Salz­burg als Area General Manager.

(c) The Anam /​ Vietnam

Seine Liebe zu Asien ent­deckte Her­bert Lau­bichler-Pichler schließ­lich im The Sau­jana Hotel und The Club Sau­jana Resort in Kuala Lumpur – und er hat damit auch seine Erfül­lung gefunden. Zudem besuchte er die Cor­nell Uni­ver­sität in New York und hat den Exe­cu­tive MBA in Hotel und Tou­rismus Manage­ment.

Mit seinem ganz beson­deren Gespür für die asia­ti­sche Men­ta­lität und seinem Ein­füh­lungs­ver­mögen weiß er auch, wie man Teams ideal moti­viert und fort­bildet. Dies bewies er auch im The Nam Hai in Hoi An, das unter seiner Lei­tung zu einer Ikone in der asia­ti­schen Luxus­ho­tel­lerie wurde. Auch die nächsten Sta­tionen lesen sich wie eine Hot List der besten Hotels in Süd­ost­asien: Shangri-La Mactan Resort & Spa auf den Phil­ip­pinen, Raffles Hainan und The Reverie in Ho Chi Minh City.

(c) The Anam /​ Vietnam

Nun leitet Her­bert Lau­bichler-Pichler das neu eröff­nete The Anam bei Cam Ranh und ist für 400 Mit­ar­beiter aus sieben Nationen ver­ant­wort­lich. Hier kann er aber auch seiner Liebe zur Kunst nach­gehen: Im The Anam ist eine Aus­wahl an Bil­dern lokaler Künstler und Foto­grafen zu sehen, deren Werke eine Remi­nis­zenz an ihre Heimat sind und Situa­tionen des täg­li­chen Lebens zeigen. Im Zuge dessen werden auch Kunst­touren ange­boten.

The Anam liegt nörd­lich von Cam Ranh direkt an einer der schönsten Buchten des Landes. Mas­sen­tou­rismus ist hier ein Fremd­wort. Die von dichtem Dschungel bedeckten Berge sind weit­ge­hend unbe­rührt und bilden im Hin­ter­grund die per­fekte Kulisse für end­lose, weiße Sand­strände.

(c) The Anam /​ Vietnam

Das Resort besteht aus zwei Teilen: The Anam Villas und The Anam Deluxe Collec­tion. The Anam Villas bietet 117 Villen – unter anderem zwölf zwei­stö­ckige Ocean View Pool Villen mit drei Schlaf­zim­mern, Pri­vat­pool und weitem Blick über das Meer, 19 Pool View Villen und zwei Pri­vate Pool Villen mit eigenem Spa. The Anam Deluxe Collec­tion als Hotel­teil des Resorts wartet mit ins­ge­samt 96 Zim­mern und Suiten auf – alle ent­weder mit Zugang zum Garten oder Balkon.

So viel­fältig die Unter­künfte sind, so ein­heit­lich ist das Design des Inte­ri­eurs: Der ele­gante Kolo­ni­al­stil ist eine Remi­nis­zenz an die wech­sel­volle Geschichte des Landes. Umgeben von einer weit­läu­figen Gar­ten­an­lage, liegt das Resort direkt am hotel­ei­genen Pri­vat­strand. In den Restau­rants wird ein Mix aus viet­na­me­si­scher und euro­päi­scher Küche ser­viert. Das bali­ne­si­sche „Sri Mara Spa“, drei groß­zü­gige Pool­land­schaften, Fit­ness­räume, Was­ser­sport, ein 3D-Kino und ein Yoga-Bereich kom­plet­tieren das Angebot. Infos: www.theanam.com.

(c) The Anam /​ Vietnam
(c) The Anam /​ Vietnam

 

 

 

 

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