Warmes Klima, Sonnen­schein und para­die­si­sche Natur kenn­zeichnen die Greens in vielen Fern­reise-Desti­na­tionen. Zugleich können Golf­spieler dort ihre Leiden­schaft gleich mit einem Traum­ur­laub in tropi­scher Umge­bung kombi­nieren. SeyVillas – der Spezial-Reise­ver­an­stalter für die Seychellen – hat fünf der schönsten Golf­plätze in exoti­scher Atmo­sphäre zusam­men­ge­stellt.

1Seychellen: Abschlag in den Tropen

Ein türkis­blaues Meer, traum­hafte Sand­strände und die typi­schen exoti­schen Granit­felsen sind die Marken­zei­chen der Seychellen. Der größte und schönste Golf­platz des Insel­staats ist die 18-Loch-Anlage des luxu­riösen Cons­tance Lemuria Resorts auf der Insel Praslin. Erbaut im Jahr 2000 und inte­griert in die elegante Hotel­land­schaft, zeichnet er sich durch ein abwechs­lungs­rei­ches Terrain aus. Zwölf Löcher befinden sich unter Palmen, ab dem Loch 13 spielen die Golfer inmitten bewal­deter Hügel­land­schaften. Der Golf­platz bietet an vielen Orten impo­sante Ausblicke auf das Meer und eignet sich glei­cher­maßen für Profis und Laien.

2Mauritius: 18 Loch auf einer Insel

Mauri­tius ist ein weiteres Para­dies für alle Urlauber mit einem Faible für Golf im Indi­schen Ozean. Hier gilt der Ile aux Cerfs Golf Course auf einer vorge­la­gerten Insel als abso­lutes Muss. Bern­hard Langer hat die rund 11,5 Millionen Euro teure Anlage entworfen, die sich eher an fort­ge­schrit­tene Spieler richtet. Die Golfer schlagen hier inmitten von tropi­schen Bäumen und Pflanzen, Vulkan­ge­stein und kleinen Seen ab. Die Löcher sind so konzi­piert, dass jedes einzig­artig ist und jeweils auf einen beson­deren Aspekt des land­schaft­li­chen Settings anspielt.

3Malediven: Golfen auf dem Atoll

Auf einem schmalen Atoll liegt der Villin­gili Golf Course mit seinen neun Löchern, die sich für Einsteiger und Fort­ge­schrit­tener eignen. Mit der Eröff­nung im Jahr 2012 sorgte die Hotel­gruppe Shangri-La für eine wahre Sensa­tion, weil Golf­plätze auf dem tropi­schen Archipel noch immer Mangel­ware sind. Der Villin­gili Golf Course umfasst sieben­ein­halb Hektar. Alle Löcher – sieben Par-3 und zwei Par 4 – liegen direkt am Wasser und bieten einen phäno­me­nalen Ausblick über den Indi­schen Ozean. Beim Abschlag gilt es auf die wech­selnden Wind­ver­hält­nisse der Insel sowie Ebbe und Flut zu achten.

4Dominikanische Republik: Abschlag auf karibische Art

Ganz am anderen Ende der Erde wartet die Domi­ni­ka­ni­sche Repu­blik mit einem höchst außer­ge­wöhn­li­chen Tropen-Golf­platz auf: Teeth of the Dog liegt im Osten des Landes und gilt als der beste Platz in der Karibik. Entlang einer drama­ti­schen Felsen­küste errichtet und von Pete Dye entworfen, begrüßt der Platz vor allem Spieler mit größerem Geschick. Das hervor­ra­gend gepflegte, anspruchs­volle Gelände gibt es seit 1971 – es ist Teil der Casa de Campo Resort & Villas. Der Golf­platz bietet auch eine Driving Range.

5Fiji: Golfen am Südsee-Riff

Der Natadola Bay Golf Course ist der Inbe­griff von tropi­schem Golf in der Südsee. Er liegt an einer wilden Riff-Küste auf den Traum­in­seln der Fijis und wartet mit 18 Löchern auf, die sich für unter­schied­liche Niveaus eignen. Sogar große Profi-Turniere finden hier immer wieder statt. Anfänger erhalten bei Übungs-Tees die Chance, mehr Routine zu gewinnen. Zur Erho­lung geht es anschlie­ßend zur benach­barten Natadola Bay, die es mehr­mals in die Top 10 der welt­weit schönsten Strände geschafft hat.

SeyVillas ist ein spezia­li­sierter Reise­ver­an­stalter für die Seychellen und Mitglied im DRV. Der Fokus liegt auf der indi­vi­du­ellen Zusam­men­stel­lung eines ganz persön­li­chen Insel­hop­pings. Durch lang­jäh­rige, enge Verbin­dungen verfügt SeyVillas über ein umfang­rei­ches, teil­weise sogar exklu­sives Angebot an Unter­künften auf allen bewohnten Inseln. Regel­mäßig werden alle Unter­künfte vor Ort persön­lich über­prüft.